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Thailand-Meldungen (Teil 5)

Thailand=Terrorismus-Land: gegen Ausländer, gegen freie Sexualität, gegen Bildung, gegen Frauen, gegen Kinder, mit Psychosen, Zwangsvorstellungen und mehrfacher Schizophrenie bis hin zur Selbstzerstörung des ganzen Landes mit Alkoholismus, Menschenjagden, Zwangs-Geschlechtsoperationen und einem versinkenden Bangkok. Ting tong (verrückt)! Die Geisteshaltung in Thailand ist vor allem in den Führungsetagen (Regierung, Polizei, Analphabeten-"Security", Medien, Mafia-Gruppen) eine multiple, selbstzerstörerische Schizophrenie mit der Ablehnung jeglicher Weiterbildung in Richtung konstruktives Verhalten. Die Thai-Oberschicht zerstört ihr eigenes Land und die "Security" - die zum Teil als Taxifahrer oder Radioreporter verkleidet ist - überwacht das Ganze mit Analphabetismus ohne Weiterbildung. Die Ting Tong Thais werden zu Ting Tong Thai Terrorists (tttt) oder Ting Tong Thai Terrorist Taxi Driver (tttttd) und lachen noch über ihre zerstörerischen Werke - zusammen mit den Ladyboys (ttttL), die zwangsoperierten Buben, die dann als Erwachsene nie ihre Rolle finden, ausser den Mitmenschen ohne Operation das Leben kaputtzumachen, so wie ihr Leben durch die Zwangsoperation kaputtgemacht wurde. Das unsinnige, von der schweizer Mafia eingeführte Schutzalter 18 bringt auch keinen Fortschritt sondern erlaubt der kriminellen Spanner-Security und Spanner-Polizei nur noch mehr "Spanner-Arbeit" vor allem gegen Ausländer, statt die Zustände im Land mit all der Armut mittels Umstrukturierungen wirklich zu verbessern. Die schweizer Mafia rüstet die kriminelle Thai-Polizei und Security mit Spionagegeräten und Codes aus, womit sich die Thai-Polizei dann "intelligenter" fühlt. Aber für das Land verändert sich damit nichts, sondern gleichzeitig geht die Thai-Polizei aber ins thailändische Kinderbordell zu den versklavten und verkauften Buben und Mädchen... Lesen, schreiben und Weiterbildung sind Fremdwörter in Thailand, vor allem bei der Polizei und "Security", die zum grossen Teil von der Mafia beherrscht wird. Und Bangkok sinkt weiter und die Thai-Regierung, die Polizei-Bosse und die Analphabeten-Security ergreifen KEINE Massnahmen! Die Thai-Oberschicht zerstört also das eigene Land - mit Psychosen, Zwangsvorstellungen und mehrfacher Schizophrenie. Sie sind Terroristen (tttt) gegen das eigene Land geworden, weil sie nicht erkennen wollen, was die Lebensgrundlagen sind. Buddha nützt da gar nichts mehr.

Thailands Regierung erlaubt immer noch keine Pornos -- Bangkok wird noch immer nicht evakuiert, sinkt aber 5mm pro Monat -- Rache mit Samurai-Schwert -- Joggerin in Phuket mit Pistole ausgeraubt -- Mutter verkuppelt ihre 5 Jahre alte Tochter für Drogen -- Thai-Jugendliche rauben Touristen am Strand aus und schlagen ihn fast ohnmächtig -- Thais schlagen Fussgänger zusammen, weil sie bremsen mussten -- Schwere Überschwemmungen in Thailand auf dem Land -- Pattaya: Eine Gruppe Ladyboys verwirrt einen alten Touristen und sie klauen seine Brieftasche unbemerkt -- Bangkok wird wasserfrei gehalten und die Umgebung bleibt überschwemmt -- Bangkok: Ausländische Investoren sind schon nach Rayon und Chonburi umgezogen -- 32 thailändische Provinzen unter Wasser -- Thai-Kriminelle berauben in Spitälern immer mehr Patienten -- Thai mordet Thai wegen Hausrenovation mit Lärm und Staub beim Nachbarn -- teilweise brutale Aufnahmerituale an thailändischen Universitäten -- Insektenfutter in Thailand - einfach nicht zu viel -- Thailand braucht neue Panzer -- Thailand will eine Tourismusgebühr bei der Einreise einführen -- Pattaya: Kriminelle Ladyboys greifen japanische Touristen mit Messer an -- Amnestiegesetz gilt auch für den 2006 gestürzten Präsidenten -- Englischkenntnisse in Thailand auf Platz 55 von 60 Ländern -- Pattaya: Russischer Tourist am Strand bewusstlos geschlagen und ausgeraubt -- Ehemann verletzt Ehefrau schwer, weil Whisky fehlt -- Mönch verspielt 500.000 Baht und besäuft sich -- selbst Gleitmittel produziert, aber dann offizielle Firmenlogos benutzt -- füreinander, nicht gegeneinander -- Thailand - Land der ertrunkenen Rentner-Touristen -- wilde Taxifahrer auf Phuket stehlen einer Reiseagentur Touristen weg -- wieder ein Baby in einem Abfalleimer entsorgt - und überlebt -- Thailand soll buddhistisch sein - mit dem Rohrstock in Pattaya -- Thailands Polizei führt geheime Flüchtlingslager mit Burma-Flüchtlingen für Menschenhandel und mit systematischen Vergewaltigungen -- 3 Lateinamerikaner knacken in Thailand Geldautomaten -- krimineller Polizist nahm von Einwanderern illegale Gebühren und Bürgschaften in 160 Fällen - 400 Jahre Haft -- KO-Tropfen in Pattaya, inzwischen auch gegen Ladyboys -- Kindsentführungen, Kindervergewaltigungen und Kindstötungen in Thailand durch kriminelle Thais -- die Thais lassen Bangkok versinken -- Männer ohne T-Shirt "oben ohne" riskieren eine Busse in Thailand -- Thailand auf Platz 2 bei Teenie-Schwangerschaften - nur Laos ist noch tragischer -- Thai-Alkoholiker ermordet Ehemann mit Schere -- jugentliche Thai-Buben ohne Hirn verprügeln bandenmässig Erwachsene - die Prinzen-Generation -- auch ehrliche Taxifahrer in Phuket - Beispiele --

präsentiert von von Michael Palomino

Die Spionageabteilung von Thailand heisst "Department of Special Investigation" (DSI)

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Wochenblitz online

23.7.2013: <Pornos sind ein Problem in Thailand> - weil die dummer Regierung immer noch keine Pornos erlaubt

aus: Wochenblitz online; 23.7.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/41381-pornos-sind-ein-problem-in-thailand-.html#contenttxt

<BANGKOK - Die Electronic Transactions Development Agency (ETDA) ist in Kooperation mit sieben großen Online-Dienstleistern dabei, neue Richtlinien für den Umgang mit der Verbreitung von illegalen Inhalten im Internet einzuführen.

In Thailand wird die Internet-Zensur durch die Royal Thai Police, der Communications Authority of Thailand und dem Ministerium für Information und Kommunikationstechnologie (MICT) durchgeführt.

Mehr als 34.000 Websites werden von allen drei Behörden blockiert. Die große Mehrheit (60%) von zensierten Webseiten ist pornografisch.

In den vergangenen vier Jahren wurden mehr als 50.000 thailändische Webseiten aufgefordert, illegale Inhalte zu entfernen, vor allem im Zusammenhang mit Pornographie oder Inhalte, die eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen.

Srida Tanta-atipanid, Geschäftsführer für die Entwicklung des Internets von Thailand, sagte, dass in den letzten drei Jahren die Stiftung rund 300 Anfragen von Organisationen im Ausland erhalten habe, um Kinderpornographie von in Thailand gehosteten Webseiten zu entfernen.

Surangkana Wayuparb, Direktor des ETDA, sagte, dass sie mit vielen Organisationen inklusive Google Asien-Pazifik und eBay Inc. Arbeiten, um klare Verfahren für den Umgang mit illegalen Online-Inhalten zu schaffen, vor allem, was die Pornografie, Terrorismus, Drogen, Spam und Urheberrechtsverletzungen betreffe.

Derzeit sind die Anbieter verpflichtet, rechtswidrige Inhalte von Websites innerhalb einer bestimmten Frist zu entfernen.>

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5.8.2013: Bangkok wird noch immer nicht evakuiert - sinkt aber weiterhin 5mm pro Monat

Bangkok sinkt 5mm pro Monat /
              gruntep pai 5mm tug duan
Bangkok sinkt 5mm pro Monat - weg weg weg! / gruntep pai 5mm tug duan, pai pai pai! [1]

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Wochenblitz online

Pattaya 17.8.2013: Rache mit Samurai-Schwert

aus: Wochenblitz online: 24-Jähriger von eifersüchtigem Rivalen mit Samurai-Schwert attackiert; 17.8.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/42252-24-jaehriger-von-eifersuechtigem-rivalen-mit-samurai-schwert-attackiert.html#contenttxt

<Pattaya - In den frühen Morgenstunden wurden Polizei und Rettungsdienst zum „Melody-Pub“ in der Walking Street gerufen, wo ein 24 Jahre alter Thai von einem Nebenbuhler mit einem Samurai-Schwert angegriffen wurde und stark blutend auf der Straße saß.

Kurz nachdem die Beamten eintrafen, kippte das Opfer nach hinten und fiel in Ohnmacht. Sanitäter brachten Herrn Pongrapee, der eine sehr tiefe Schnittwunde an der Hand erlitten und bereits eine beachtliche Menge Blut verloren hatte, auf direktem Weg in die Notaufnahme des Pattaya Memorial Hospitals.>

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Wochenblitz online

Phuket 2.9.2013: <Kanadierin beim Joggen mit vorgehaltener Waffe ausgeraubt> - Diebe auf Motorrad rauben auf der Insel Phuket systematisch Leute aus

aus: Wochenblitz online; 2.9.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/phuket/42802-kanadierin-beim-joggen-mit-vorgehaltener-waffe-ausgeraubt.html#contenttxt

<Phuket - Eine kanadische Frau ist am Samstagnachmittag von drei bewaffneten Männern auf Motorrädern ausgeraubt worden, während sie mit zwei Freundinnen joggen war.

Die 28-jährige aus Kanada, Frau Arazo M. schilderte den Vorfall der Polizei. Sie war mit zwei Freundinnen am südlichen Nai Harn Strand unterwegs, als zwei Motorräder mit drei Männern darauf sich näherten und vor ihnen stoppten. Einer der Täter zog eine Waffe und bedrohte sie. Er verlangte von ihr das Portemonnaie, in dem sich 900 Baht befanden und das iPod dass sie mit sich trug. Die beiden anderen Frauen ließen sie außer Acht und fuhren davon.

Eine Reihe von ähnlichen Überfällen in den vergangenen Wochen in der südlichen Region Phukets, wie Cherng Talay oder Mai Khao hat unter einigen Anwohnern Bedenken hervorgerufen, die um ihre Sicherheit fürchten und stellt die Polizei vor eine schwierige Aufgabe. >

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 Wochenblitz online

2.9.2013: Auszeichnungen für Polizisten, und: <Korrupte Polizisten aus Pattaya sollen nach Koh Larn strafversetzt werden>

aus: Wochenblitz online; 2.9.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/42805-korrupte-polizisten-aus-pattaya-sollen-nach-koh-larn-strafversetzt-werden.html#contenttxt

<Pattaya - Bei der jährlichen Sondersitzung der Polizei von Pattaya im Konferenzsaal des an der Central Road gelegenen Town in Town Hotels wurden wie üblich Auszeichnungen für vorbildlichen Verhalten an einige pflichtbewusste Beamte vergeben. Es wurde aber auch mit einer neuen Art von Bestrafung gedroht, die angeblich ab sofort im Falle von nachgewiesener Korruption zum Einsatz kommen soll.

Pol. Col. Suvichan Yankittikhun, stellvertretender Chef der Polizeistation Chonburi und Pol. Col. Suwan Cheaonawinthawat, Chef der Polizeistation Pattaya, berichteten vor den anwesenden Beamten, dass wieder zahlreiche Beschwerden über Polizisten eingegangen seien, die während ihrer Streife in Bars rumhängen und Alkohol trinken oder an Garküchen ein Nickerchen halten würden.

Deutlich schlimmer sei jedoch, dass die Beschwerden über das illegale Abkassieren von Autofahrern an Checkpoints in diesem Jahr trotz zahlreicher Warnungen massiv zugenommen hätten.

Pol. Col. Suwan betonte, dies sei eine der schlimmsten Pflichtverletzungen von Verkehrspolizisten und man werde ab sofort massiv dagegen vorgehen. In Absprache mit Pol. Maj. Gen. Katcha, dem Kommandeur der Provincial Police/Region 2, sei entschieden worden, Beamte, die künftig der Korruption überführt werden, zu degradiert und nach Koh Larn in den Innendienst zu versetzen. Die erst kürzlich erweiterte Polizeistation auf der Insel biete wenig Möglichkeiten um Schaden anzurichten.

Star des Abends war Sen. Sgt. Maj. Jinna Son-unn (Abbildung oben links), ein Verkehrspolizist, dem Dank seines vorbildlichen moralischen Verhaltens von Pol. Col. Suwan eine Sonderauszeichnung übergeben wurde.>

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Wochenblitz online

Pathum Thani 10.9.2013: <Mutter verkuppelt fünfjährige Tochter für Drogen>

aus: Der Wochenblitz online; 10.9.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/43082-mutter-verkuppelt-fuenfjaehrige-tochter-fuer-drogen.html#contenttxt

<Pathum Thani - Eine Prostituierte und Mutter, die ihre erst fünf Jahre alte Tochter im Austausch für Drogen verkuppelte, ist zusammen mit einem Kunden festgenommen worden. Der Mann wurde der sexuellen Belästigung des Kindes beschuldigt.

Pathum Thanis Polizeichef Smith Mukdasanit erklärte, dass eine Tante des Mädchens der Paveena Stiftung zum Schutz für Frauen und Kinder mitgeteilt hatte, dass die 34-jährige Frau namens Noi (Name geändert) ihre Tochter für Sex an den 48 Jahre alten Amornthep S. verkauft habe.

Noi wurde am 4. September in ihrem angemieteten Haus des Bezirks Thanyaburi verhaftet. Amornthep ist anscheinend geflohen und konnte erst drei Tage später in der Provinz Ayutthaya aufgespürt und festgenommen werden.>

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Thailand raubt und schlägt:

Wochenblitz online

Pattaya 12.9.2013: Thai-Jugendliche rauben Touristen am Strand aus und schlagen ihn fast ohnmächtig

aus: Wochenblitz online: 23-jähriger Norweger zusammengeschlagen und ausgeraubt; 12.9.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/43147-23-jaehriger-norweger-zusammengeschlagen-und-ausgeraubt.html#contenttxt

<Pattaya - In den frühen Morgenstunden wurde ein 23 Jahre alter Norweger am Strand nahe der Baywalk Residence in Süd Pattaya Opfer eines brutalen Raubüberfalls.

Als die Polizei gegen etwa 04:30 Uhr am Tatort eintraf, berichtete ihnen der angetrunken wirkende, aus Mund und Nase blutende junge Mann, er habe friedlich am Strand gesessen und relaxt, als sich ihm zwei junge Thailänder näherten. Da er kein misstrauischer Mensch sei, habe er sich auch keine Sorgen gemacht, doch dann hätten die beiden Thais angefangen seine Sachen zu durchwühlen, ohne ihn dabei zu beachten.

Daraufhin sei er in Panik geraten und habe um Hilfe gerufen, was die beiden Täter dazu veranlasst habe über ihn herzufallen und ihn mit Fausthieben und Fußtritten zu attackieren.

Als er schon fast bewusstlos am Boden gelegen habe, hätten die Schläger 6.000 Baht in bar, eine Kreditkarte, ein Smartphone und persönliche Dokumente an sich genommen und sich in Richtung Walking Street davon gemacht.

Merkwürdigerweise ließen die Angreifer neben einer fast leeren Flasche Bier auch noch ihr Schuhwerk — 2 Paar Badeschlappen — am Tatort zurück. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei den Tätern um Mitglieder einer Jugendbande handelt, die mit dem nächtlichen Ausrauben von Touristen ihren Drogenkonsum finanzieren.

Angeblich konnte der Norweger keine brauchbare Beschreibung der Täter liefern. Die Polizei hofft daher wie üblich auf die Auswertung der Sicherheitskameras.>

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Ein bisschen Drogen in Thailand:

Wochenblitz online

Songkhla (Süd-Thailand) 12.9.2013: 600 Kilogramm Marihuana unter Gemüse transportiert

aus: Wochenblitz online; 12.9.2013,
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/43153-600-kilogramm-marihuana-unter-gemuese-transportiert.html#contenttxt

<Songkhla - Der Plan von Krongpon P., Nanthawat K., Chamnan N., und Chat M. ging am Mittwoch gründlich in die Hose. Die vier Männer waren in Südthailand mit einem sechsrädrigen LKW unterwegs, in dem sie massenweise Gemüse transportierten.

Das Gemüse war jedoch in der Tat nur als Tarnung gedacht. Unter den vitaminhaltigen Produkten befanden sich 600 Kilogramm Marihuana, das die vier Männer eigenen Angaben zufolge an diverse Abnehmer im Bezirk Rataphum der Provinz Songkhla verteilen bzw. verkaufen wollten.

Weshalb das Fahrzeug mit den Insassen den Behörden ins Auge stach, ist unbekannt. Alle Beteiligten gestanden ihre Tat, was auf die Dauer der Haft positive Auswirkungen haben sollte.>

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Thailand schlägert:

Wochenblitz online

Pattaya 18.9.2013: Thais schlagen Fussgänger zusammen, weil sie bremsen mussten

56-Jähriger wegen Lappalie von Teenagern zusammengeschlagen
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/43355-56-jaehriger-wegen-lappalie-von-teenagern-zusammengeschlagen.html#contenttxt

<Pattaya - Ein 56 Jahre alter thailändischer Restaurantbesitzer wurde am frühen Morgen auf der Third Road vor einem 7-Eleven Laden von 2 Teenagern zusammengeschlagen. Der Mann hatte es gewagt, an der Ampelkreuzung nahe des Mum Aroy Restaurants die Straße zu Fuß bei Rot zu überqueren, woraufhin die beiden jungen Männer auf ihrem Motorrad gezwungen wurden abzubremsen.

Offenbar machte sie das banale Ereignis dermaßen wütend, dass sie sofort an den Seitenrand fuhren und Herrn Kamnuan Namwiset noch vor dem Erreichen des 7-Eleven-Shops abfingen, um ihm "eine Lektion" zu verpassen. Dabei gingen die Täter alles andere als zimperlich vor, denn als die von Passanten benachrichtigte Polizei eintraf, lag der 56-Jährige mit einer Kopfverletzung und einem geschwollenen Gesicht in einer Blutlache auf der Straße.

Das Opfer wurde in die Notaufnahme des Pattaya Memorial Hospitals gebracht. Bedauerlicherweise konnte sich keiner der Zeugen an das Kennzeichen des Motorrads der Täter erinnern. Die Polizei untersucht zur Zeit die Aufnahmen der Sicherheitskamera der 7-Eleven Filiale und hofft auf diesem Weg an das Motorradkennzeichen zu kommen.>

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Wochenblitz online

24.9.2013: Schwere Überschwemmungen in Thailand auf dem Land

aus: Wochenblitz: Hochwasserlage verschärft sich weiter; 24.9.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/43574-hochwasserlage-verschaerft-sich-weiter.html#contenttxt

<Bangkok - Während die Behörden verhindern wollen, dass Industriegebiete überflutet werden, erklärte der Gouverneur von Bangkok, für die Hauptstadt bestehe keine Gefahr.

Das Hochwasser überschwemmt in den niedrig gelegenen Zentralprovinzen immer größere Landstriche, insbesondere in Ayutthaya und Pathum Thani.

Nach den starken Regenfällen im Norden des Landes erreichte die Flutwelle jetzt Ayuttaya, dort treffen die Flüsse Chao Phraya und Pasak zusammen, wo sie in die Kanäle Hantra und Kamang fließen. Die Kanäle sind bereits über die Ufer getreten.

Nach dem verheerenden Hochwasser 2011 wurden geplante Schleusentore bislang nicht fertig gestellt. Diese sollen eigentlich den Stadtbezirk von Ayutthaya schützen sowie den Industriepark Rojana im Bezirk Uthai. Die Wassermassen werden von nur einem Schleusentor abgehalten. Sollte das Wasser aus irgendeinem Grund durch dieses Tor gelangen, würde es das Gewerbezentrum von Ayutthaya sehr schnell erreichen.

Industrieminister Prasert Boonchaisuk äußerte Besorgnis, was das Gewerbegebiet Saha Rattana Nakorn anbelangt, denn hier wurden die Dämme, die vor Hochwasser schützen sollen, noch nicht fertig gestellt. Es fehlen noch rund zwei Drittel.

Was die anderen Industrieparks anbelangt – namentlich Bang Pa-in, Ban Wa und Rojana in Ayutthaya sowie Navanakorn und Bang Kadi in Pathum Thani – so werden diese durch Dämme geschützt.

Der Industriepark Hi-Tech Kabin in Prachinburi ist durch seine Lage geschützt, weil er auf einem Hügel steht.

Hochwasser in
                  Prachinburi, Tailand, September 2013
Hochwasser in Prachinburi, Tailand, September 2013 [2]

Das Amt für Bewässerung teilte mit, dass das Wasser aus der Provinz Nakhon Sawan jetzt Bangkok erreicht habe und der Pegel des Chao Phraya River in der Hauptstadt und den umliegenden Provinzen rasant ansteige.

Die Insel Kret, im Chao Phraya River in der Provinz Nonthaburi nördlich von Bangkok gelegen, ist bereits teilweise überflutet.

Bangkok-Gouverneur Sukhumbhand Paribatra gibt bislang Entwarnung. Die Reservoirs an den Dämmen seien zu 40% geflutet, 2011 waren es 90%. Der Pegel des Chao Phraya liege nur einen Meter über dem Meeresspiegel, Sukhumbhand sei zuversichtlich, dass Bangkok vor Überschwemmungen sicher ist.

Die Zahl der vom Hochwasser betroffenen Provinzen nimmt immer weiter zu. Inzwischen sind es 21: Sieben im Nordosten, vier im Norden, sieben Zentralprovinzen und zwei im Osten sowie eine im Süden.

Besonders starke Überschwemmungen werden aus Sisaket, Surin, Prachinburi, Sa Kaeo und Buriram gemeldet.

Wie der WOCHENBLITZ bereits meldete, ist der Zugverkehr unterbrochen. In Surin ist zurzeit Endstation, weil die Strecke nach Sisaket auf einer Länge von drei Kilometern eineinhalb Meter unter Wasser steht.

In folgenden 13 Provinzen sind Highways überflutet: Buriram, Chachoengsao, Chaiyaphum, Lopburi, Nakhon Ratchasima, Pathum Thani, Phetchabun, Prachinburi, Sa Kaeo, Saraburi, Suphan Buri, Surin und Ubon Ratchathani.

Besonders schwer hat es hier Surin getroffen: Dort stehen 80% der Highways unter Wasser.

Das Meteorologische Institut hat weitere Regenfälle vorausgesagt. In den nördlichen Zentralprovinzen, im südlichen Norden und im Nordosten soll es ab 25. September wieder Regenfälle geben, die Niederschläge sollen bis zum Wochenende anhalten.

Von Taifun Usagi geht keine Gefahr mehr aus. In Hongkong und China richtete er starke Schäden an, schwächte sich danach allerdings zu einem harmlosen Tiefdruckgebiet ab.>

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Ladyboys klauen und klauen:

Wochenblitz online

Pattaya 25.9.2013: Eine Gruppe Ladyboys verwirrt einen alten Touristen und klaut seine Brieftasche unbemerkt

aus: Wochenblitz online: 73-jähriger Tourist aus Malta von diebischen Ladyboys abgezockt;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/43587-73-jaehriger-tourist-aus-malta-von-diebischen-ladyboys-abgezockt.html

<Pattaya - Ein 73 Jahre alter Malteser wurde in Central Pattaya auf die inzwischen allseits bekannte, aufdringliche und dreiste Art von einer Gruppe von Transsexuellen belästigt, bevor die Kathoeys sich mit seiner entwendeten Brieftasche und seinem Bargeld davonmachten. Der empörte Tourist schwor der Polizei, dass er nie wieder nach Pattaya kommen werde.

Der Vorfall ereignete sich am frühen Morgen an der Beach Road Promenade in Höhe der Royal Garden Plaza. Nach Angaben des Herrn Alfred C. kreisten ihn die 4-5 Transsexuellen von allen Seiten ein und forderten in mit eindeutigen Worten und Gesten zum Sex auf. Dabei hätten sie auch noch versucht, ihn zu umarmen und zu begrapschen.>

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Erste Proteste gegen das Hochwasser auf dem Land in Thailand:

Wochenblitz online

28.September 2013: Bangkok wird geschützt - dafür ist die ganze Umgebung unter Wasser

aus: Wochenblitz online: Ärger über Fluten wächst; 28.9.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/43674-aerger-ueber-fluten-waechst.html#contenttxt


<Bangkok - Jedes Jahr das gleiche: Die Hauptstadt Bangkok soll mit allen Mitteln vor Überschwemmungen geschützt werden. Das bedeutet, dass das Umland in den Hochwasserfluten untergeht. Nicht-Bangkoker werden wütend.

Am Abend des 25. September gingen über Sa Kaeo heftige Niederschläge nieder, die Wassermassen sammelten sich in Prachinburi und sollen laut Berichten teils mehrere Meter hoch stehen. Anwohner fordern das Öffnen von Schleusentoren, damit das Wasser in andere Regionen abfließen kann – aber die sollen geschützt werden.

Anwohner blockierten am 26. September eine Straße in Kabinburi und verlangten von den Behörden, das Problem zu lösen. Das Hochwasser in Kabinburi steigt weiter an, weil immer neues Regenwasser aus Sa Kaeo nach fließt. Alle Straßen stehen unter Wasser und sind unpassierbar.

Überschwemmungen in
                  Kabinburi mit Mutter und Kind, in der Provinz
                  Prachinburi, September 2013
Überschwemmungen in Kabinburi mit Mutter und Kind, in der Provinz Prachinburi, September 2013 [3]

Wasserwirtschaftexperte Seeree Supratid macht die Behörden für die Lage in Prachinburi verantwortlich. Es habe weniger geregnet als letztes Jahr und trotzdem kämpfe die Provinz mit dem schlimmsten Hochwasser seit über 25 Jahren. Behörden würden die Schleusen nicht öffnen und die Felder der Farmer fluten, weil es Auseinandersetzungen zwischen den Bauern und anderen Anwohnern geben könnte. Wenn die Tore aber nicht geöffnet werden, dann wird es noch schlimmer werden, sagte Seeree.

Wegen der zu erwartenden weiteren Regenfälle wird überlegt, ob die Schleusentore des Staudamms Pasak Chonlasit geöffnet werden, weil dieser am Rande seiner Kapazität arbeitet. Dann würden neue Wassermassen Richtung Prachinburi strömen.

Insgesamt sind bislang über zwei Millionen Menschen vom diesjährigen Hochwasser betroffen. Hochwasseralarm melden folgende Provinzen:Amnat Charoen, Angthong Ayutthaya, Chachoengsao, Chainat, Chaiyaphum, Buriram, Kamphaeng Phet, Lopburi, Mukdahan, Nakhon Nayok, Nakhon Sawan, Phetchabun, Phichit, Phitsanulok, Prachinburi, Sa Kaeo, Saraburi, Sisaket, Suphanburi, Surin, Ubon Ratchathani, Uthai Thani und Yasothon.

In Prachinburi steht das Wasser teilweise vier Meter hoch, in Chaiyaphum bis zu 2,80 Meter und in Buriram ebenfall bis zu drei Meter.

Vize-Premierminister Plodprasop Suraswadi, für Wasserwirtschaft zuständig, kommentierte, dass es dieses Jahr nicht so schlimm sei wie bei der Jahrhundertflut 2011.>

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Minister droht mit Notstandsgesetzen, wenn die Menschen die Überschwemmungen um Bangkok nicht akzeptieren

Wochenblitz online

29.9.2013: Bangkok wird wasserfrei gehalten und die Umgebung bleibt überschwemmt - Proteste wegen geschlossener Schleusen sollen "kleingehalten" werden

aus: Wochenblitz online: Innenminister droht mit Notstandsgesetzen in überschwemmten Gebieten ; 29.9.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/43726-innenminister-droht-mit-notstandsgesetzen-in-ueberschwemmten-gebieten.html#contenttxt

<Bangkok - Die Bewohner mehrerer Gebiete in der östlichen Zentralregion leiden unter massiven Überschwemmungen und protestieren gegen die von den Behörden angeordnete Schließung der Schleusentore. Innenminister Charupong Ruangsuwan reagierte hart und befahl den Gouverneuren der besonders stark betroffenen Provinzen Prachinburi und Sa Kaeo dafür zu sorgen, dass der Protest nicht außer Kontrolle gerate ... notfalls auch durch die Ausrufung des Notstands.

Überschwemmungen mit Boot in
              Thailand auf dem Land, September 2013
Überschwemmungen mit Boot in Thailand auf dem Land, September 2013 [4]

In Prachinburi stehen die Häuser der Bewohner mehrerer Gemeinden an denen für den Wasserabfluss so wichtigen Schleusentore der Petch Erm-, Ta Hae- und Had Yang Kanäle zu großen Teilen unter Wasser. Doch die Behörden schlossen vor kurzem die Schleusen und sind scheinbar nicht bereit sie wieder zu öffnen; ohne bisher eine offizielle Erklärung über die Gründe abzugeben.

In Sa Kaeo wurden zahlreiche Gemeinden der Aranyaprathet und Ta Phraya Distrikte vom Hochwasser attackiert. Wichtige Hauptstraßen, Zugverbindungen, Schulen, Postämter sowie das Büro der Provincial Electricity Authority stehen inzwischen mehr als 30 cm unter Wasser, während weitere Regenfälle angekündigt wurden. Ein Bewohner des Unterdistrikts Ko Klan wurde als vermisst gemeldet.

In der nördlich von Bangkok gelegenen alten Hauptstadt Ayutthaya, wo die Schäden der 2011er Flut an den historischen Gebäuden noch immer nicht komplett behoben sind, wurden die Bewohner zu beiden Seiten des Pa Sak Flusses aufgefordert, ihre wichtigsten Besitztümer in Sicherheit zu bringen, da der Pa Sak Cholsit Damm 93% seiner Kapazität erreicht hat und momentan noch kein Ende der Regenfälle in Sicht ist.>

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Wochenblitz online

1.10.2013: Industriegebiete in Bangkok pumpen Regenwasser raus - und überschwemmen Dörfer - ausländische Investoren sind schon nach Rayon und Chonburi umgezogen

aus: Wochenblitz online: Erneut Gefahr für Ayutthayas Industriegebiete? 1.10.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/43791-erneut-gefahr-fuer-ayutthayas-industriegebiete.html

<Ayutthaya - Zwei der größten und wichtigsten Industriegebiete Thailands kämpfen seit Sonntag für mehrere Stunden am Tag mit voller Pumpenleistung gegen eine Überschwemmung der Fabrikanlagen an. Massive Dauerregenfälle hatten die Pegel in einigen Gebieten um 147 mm ansteigen lassen.

Veerachai Nakmas, Landrat des Bang Pa-In Distrikts, gab auf einer Pressekonferenz bekannt, die Geschäftsleitung des Bang Pa-In Industrial Estates (siehe Abbildung) habe die Genehmigung erhalten, das Regenwasser mit voller Pumpenleistung in die internen Abflusswege zu leiten, durch die es dann in den Jik Kanal fließt der im Chao Phraya Fluss mündet.

Bangkok: Die Industrie pumpt
              Regenwasser in einen Kanal
Bangkok: Die Industrie pumpt Regenwasser in einen Kanal [5]

Problematisch gestaltet sich dagegen die Entwässerung im Ban Wa Hightech Industrial Estate, dem zweiten großen Industriegebiet in Ayutthayas Bang Pa-In Distrikt. Auch hier begann das Wasser an zahlreichen Stellen in die Produktionsanlagen zu fließen, woraufhin man es unter Einsatz von 5 Hochdruckpumpen in die Abflusswege zu leiten versuchte. Dummerweise wurden dabei einige angrenzende Gemeinden überschwemmt, sodass der Landrat die Aktion stoppen musste und einen zeitlich begrenzten Einsatz von nur 3 Hochdruckpumpen genehmigte.

Vor Reportern erklärte Landrat Veerachai, dass der Pumpeneinsatz in beiden Industrieparks vorerst auf 2 bis 3 Stunden pro Tag begrenzt sei. Allerdings werde man die Situation genau im Auge behalten und notfalls umdisponieren müssen, da das Wetteramt für die nächsten Tage weitere heftige Regenfälle in etwa 70% der Provinz angekündigt habe.

Die Angst vor einer erneuten Überflutung des Bang Pa-In Industrial Estates ist groß, denn nach der 2011er Katastrophe entschieden sich zahlreiche ausländische Investoren in die wettertechnisch sicheren Industriestandorte der Provinzen Rayong und Chonburi umzusiedeln, worauf die Regierung hoch und heilig schwor, künftige Überschwemmungen der Industriegebiete Ayutthayas zu verhindern.>

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Wochenblitz online

3.10.2013: 32 thailändische Provinzen unter Wasser

aus: Wochenblitz online;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/43867-32-provinzen-kaempfen-mit-hochwasser.html#contenttxt

<Thailand - 32 Provinzen, vor allem im Norden, Nordosten und Osten Thailands gelegen, sind vom Hochwasser betroffen. Das teilte das Katastrophenschutzamt mit.

In diesen Regionen leben 2,86 Millionen Menschen, sagte der Generaldirektor des Amtes, Chatchai Phromlert. Über 14.000 Häuser, 2,12 Millionen Rai Farmland, fast 5000 Straßen und knapp 200 Brücken sowie über 500 Deiche und Wehre wurden beschädigt. Verbessert hat sich die Lage in sieben Provinzen: Chumphon, Kalasin, Kanchanaburi, Mae Hong Son, Nakhon Ratchasima, Phayao und Prachuap Khiri Khan. Man könne sogar sagen, dass sich die Lage generell gebessert habe, zog Chatchai ein erstes Fazit.

Buddha-Tempel in Thailand unter Wasser mit Boot,
                  Oktober 2013
Buddha-Tempel in Thailand unter Wasser mit Boot, Oktober 2013 [6]

Premierministerin Yingluck ordnete am 2. Oktober an, dass das Katastrophenschutzamt die Schäden zügig prüft und den Betroffenen Schadensersatz zukommen lässt. Ob es wie bei der Hochwasserkatastrophe 2011 eine „Flatrate“ von 5000 Baht gibt, wollte Yingluck weder bestätigen noch dementieren.

Das Amt für Grundbildung teilte mit, dass durch das Hochwasser 454 Schulen in zwölf Provinzen beschädigt wurden. Der Schaden wurde auf über 38 Mio. Baht geschätzt.

In Prachinburi ist zurzeit keine Besserung in Sicht. Dort steht das Wasser in 16 staatlichen Hospitälern und Kliniken. Die Behörden sind in Alarmbereitschaft versetzt worden, was den möglichen Ausbruch von Seuchen anbelangt.

Bislang starben in Thailand 27 Personen durch das Hochwasser, die meisten von ihnen ertranken. Vor zwei Jahren starben über 800 Menschen.>

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Wochenblitz online

12.10.2013: Thai-Kriminelle berauben in Spitälern immer mehr Patienten mit k.o.-Tropfen mit Xylazin

aus: Wochenblitz online: Warnung vor Kriminellen in Hospitälern; 12.10.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/44149-warnung-vor-kriminellen-in-hospitaelern.html#contenttxt

<Bangkok - Thailands Ganoven werden immer dreister: Sie betäuben Patienten oder deren Angehörige in Krankenhäusern mit K.o.-Tropfen und rauben sie dann aus. Das Gesundheitsministerium hat eine eindringliche Warnung ausgesprochen.

Das Ministerium forderte alle Krankenhäuser im ganzen Land auf, die Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken, nachdem in drei Bangkoker Hospitälern mehrfach Patienten betäubt und ausgeraubt wurden.

Die Gauner bieten Patienten oder deren Angehörigen Wasser an, das mit Xylazin angereichert ist. Dabei handelt es sich um ein farb- und geruchloses Betäubungsmittel, das vor allem in der Tiermedizin Anwendung findet. Sobald die Opfer bewusstlos werden, stehlen die Ganoven Bargeld und Wertsachen.

Seit Anfang Oktober sollen die Täter laut Polizeiangaben in den ambulanten Abteilungen der Krankenhäusern Ramathibodi, Priest und Rajavithi zugeschlagen haben. Zuletzt am 11. Oktober im Ramathibodi Hospital.

Die Polizei will nicht ausschließen, dass mehrere Banden nach demselben Muster operieren.>

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Wochenblitz online

Phuket 13.10.2013: Thai mordet Thai wegen Hausrenovation mit Lärm und Staub beim Nachbarn

aus: Nachbarschaftsstreit endet mit neun Schüssen und einer Leiche; 13.10.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/phuket/44188-nachbarschaftsstreit-endet-mit-neun-schuessen-und-einer-leiche.html#contenttxt

<Phuket - Herr Kamnoon S. (49J.) ließ sein Haus im Osten von Phuket sehr zum Ärger seines Nachbarn Herrn Pairoj S. (48J.) renovieren. Lärm und Staub schwebte über die Strasse von einem Grundstück zum anderen. Die beiden Männer hatten nicht viel gemeinsam, außer sie waren fast im selben Alter.

Herr Kamnoon hatte anscheinend die Beschwerden von seinem Nachbarn ignoriert, als die Polizei gestern mit ihren Ermittlungen am Tatort begann. Gegen zehn Uhr morgens wurden die Anwohner in Paklok Moo 8 durch laute Schüsse aufgeschreckt, die nicht von Feuerwerkskörpern des Vegetarian Festivals stammten.

Als die Polizei am Tatort eintraf, fanden sie die Leiche von Herrn Kamnoon vor seinem Haus liegen. Sanitäter zählten neun Schusswunden an seinem Körper. Seine Nachbarn sagten, dass er sehr wohlhabend sei und der Eigentümer der Kajornkiet Kindergarten Schule war.

Pairoj arbeitete als Teilzeitkraft bei einem Minibus-Unternehmen. Er wartete vor dem Haus, bis die Polizei eintraf, die ihn auf die Polizeistation mitnahmen und zu dem Vorfall befragten.>

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  Wochenblitz online

Nakhon Ratchasima (Ost-Thailand) 13.10.2013: Wenn Jugendliche kein Bravo und keine Pornos haben, vergewaltigen sie - auch in Thailand - 14-Jährige vergewaltigt und getötet

aus: Wochenblitz online: 2 Schüler vergewaltigen und ermorden 14-Jährige; 13.10.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/44181-2-schueler-vergewaltigen-und-ermorden-14-jaehrige.html#contenttxt

<Nakhon Ratchasima - Die Polizei hat am Freitag zwei Jugendliche aus der Provinz Nakhon Ratchasima verhaftet, die unter dem Verdacht stehen, ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt und ermordet zu haben.

Die Leiche wurde in einem kleinen Gebäude auf einem Maisfeld der Familie des Mädchens gefunden.

Nach Angaben der Polizei haben die beiden Jungen im Alter von 15 und 16 Jahren ihr Opfer erst vergewaltigt und danach ermordet. Sie war gerade damit beschäftigt die Wäsche zu waschen und die Jugendlichen besuchten das Mädchen.

Die Leiche haben sie in einem Wasserspeicher versteckt, bevor sie flüchteten. Spuren am Tatort führten die Ermittler später zu einem Haus im Bezirk Sung Noen. Dort wurde einer der Jungen festgenommen.

Eine Obduktion bestätigte, dass das Mädchen sexuell misshandelt worden war, bevor sie getötet wurde, vermutlich durch Ersticken. Nach der Verhaftung haben beide Jungen ein Geständnis abgelegt und ihr Verbrechen zugegeben. Die Polizei wird nun eine Anklage gegen die Jugendlichen erheben, wegen Vergewaltigung und Mord einer Minderjährigen.>

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Spiegel online, Logo

16.10.2013: Teilweise brutale Aufnahmerituale an thailändischen Universitäten - manchmal gibt es sogar Tote

aus: Spiegel online: Thailändische Uni-Rituale:
Folter für die Erstsemester; 16.10.2013;
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/studenten-in-thailand-quaelen-erstsemester-mit-brutalen-ritualen-a-927786.html

<Von Frederic Spohr

Gegen diese Rituale ist eine deutsche Erstsemester-Woche Kinderfasching: An thailändischen Unis müssen Studenten in Fäkalien liegen, sich in heißer Asche wälzen und gefesselt niederknien. Jetzt wehren sich einige Studenten, doch andere verteidigen die fiese Tradition.

Die Bilder sind verwackelt, sie erinnern an heimlich aufgenommene Videos von qualvollen Zuständen in Gefängnissen oder Straflagern. Junge Männer sind darauf zu sehen, Männer mit gesenktem Kopf, sie sollen rennen, mitten in der Nacht, aber sie können eigentlich nicht mehr, sie werden angeschrien und bedroht von anderen, die um sie herum stehen.

Einige Sequenzen später sieht man einen der erschöpften Männer auf einem Bett liegen. "Sie haben mir in den Bauch und auf den Kopf geschlagen", klagt er, "sie sagten, dass es noch schlimmer werde." Aus Scham hält sich der Gepeinigte ein Kissen vors Gesicht.

Die Aufnahmen stammen vom Campus der Maejo-Universität in Chiang Mai in Thailand. Dort hatte ein Student mit einer Knopfkamera ein Aufnahmeritual für Erstsemester-Studenten gefilmt. Er wollte beweisen, wie sehr diese Rituale, die "Sotus" genannt werden, manchmal eskalieren. Die Welt sollte erfahren, dass die alte Tradition oft nichts mehr mit Spaß zu tun hat, sondern nur mit Macht und Demütigung.

"Drastische Menschenrechtsverletzungen"

Nicht nur in Thailand, auch an Hochschulen in den USA, in Frankreich, Indien und Brasilien gerieten Begrüßungsspiele für Erstsemester-Studenten in den vergangenen Jahren immer wieder außer Kontrolle. In Deutschland sind viele Rituale mittlerweile ausgestorben, meist sind es Studentenverbindungen, die Neuankömmlinge auf die Probe stellen und sie zum Beispiel zum möglichst schnellen Bierkonsum drängen. Vieles, was zum Semesteranfang passiert, gerät nie an die Öffentlichkeit. Aber Hank Nuwer vom Franklin College im US-Bundesstaat Indiana weiß, dass es oft genug um "drastische Menschenrechtsverletzungen" geht.

Der Professor forscht seit mehr als 30 Jahren zu dem Phänomen, und er kommt zu einem nüchternen Schluss: "Das Problem entsteht, wo alte Gruppenmitglieder die Unsicherheit der Neuen ausnutzen können, um Macht und Status zu erlangen. Das ist leider allzu menschlich." Ein Älterer fange an, Neuankömmlinge etwas härter ranzunehmen, dann zögen andere nach, am Ende machten fast alle mit und verlangten plötzlich Dinge von ihren jüngeren Kommilitonen, die sie ansonsten nie einfordern würden.

Warum lassen Erstis das über sich ergehen? Warum ergreifen sie nicht die Flucht, sondern führen brav aus, was man von ihnen verlangt? Anfangs, weil sie nicht als Spielverderber dastehen wollen. Dann irgendwann, weil sie fest im Klammergriff ihrer Peiniger stecken - und schlicht Angst davor bekommen, sich zu widersetzen.

Bei manchen Begrüßungsritualen passiert, was auch im weltbekannten Stanford-Prison-Experiment im Jahr 1971 geschah: Damals wurden 24 Studenten aufgefordert, Gefängnis zu spielen. Das für zwei Wochen geplante Rollenspiel musste nach sechs Tagen abgebrochen werden, weil die "Wärter" ihre Macht missbrauchten. Wäre das Experiment fortgesetzt worden, hätte es wohl Tote gegeben.

Es hat eine lange Tradition, Erstis zu demütigen, und die älteren Semester waren immer schon gut darin, sich neue Methoden dafür auszudenken. In den USA werden Studenten, die Mitglied in einer Verbindung werden wollen, gezwungen, "Vomlets" zu essen: Omeletts aus Erbrochenem. In Brasilien müssen sich Uni-Neulinge auch schon mal in einem Schlamm aus Kot und Resten von verwesten Tieren wälzen, und auf den Philippinen setzt es regemäßig Prügel.

"Die Methoden sind immer auch ein bisschen ein Spiegel der Gesellschaft", sagt Forscher Nuwer. Als in den USA bekannt wurde, dass die Armee Gefangene in Abu Ghuraib und anderswo mit Waterboarding folterte, kopierten Studenten das.

Immer wieder sterben Studenten

Kein Wunder, dass die Rituale manchmal böse enden: In Thailand erlitten vergangenes Jahr vier Studenten Verbrennungen, als sie sich über glühende Asche rollen mussten, die nur mit Sand bedeckt war. Immer wieder ist es bei den Spielen auch zu Todesfällen gekommen. Verbucht werden diese in der Regel als Unfälle unter Alkoholeinfluss.

Gerade in Ländern mit streng hierarchischer Gesellschaft können sich die Rituale halten, in Ländern wie Thailand etwa. Es sei hier absolut verpönt, die Ansichten von Älteren und Politikern zu hinterfragen, sagte der bekannte Menschenrechtsaktivist Sombath Boonngamanong kürzlich bei einer öffentlichen Veranstaltung. "Unsere Schulen und Universitäten sind eine Mischung aus Gefängnis und Hölle." Viele Bildungseinrichtungen seien "Roboterfabriken".

Doch langsam regt sich auch in Thailand der Widerstand gegen die Sotus-Rituale. Die kleine Revolution startete im Internet, wie so oft in diesen Tagen. Einer, der sie anzettelte, ist Piyarat Chongthep, 22, ein schmächtiger junger Mann mit dicken Brillengläsern. Er sitzt in einer Ecke der König-Mongkut-Universität in Bangkok und hat zwei Freunde mitgebracht, die ihn zwischen sich nehmen, als wären sie seine Bodyguards.

Piyarat sieht aus wie das perfekte Opfer, und weil er das weiß, startete er eine Facebook-Seite und forderte Studenten auf, Bilder von Sotus-Misshandlungen zu schicken oder Berichte zu schreiben. Es kamen Hunderte.

Unter den Einsendungen sind schockierende Aufnahmen: Dutzende Menschen liegen aneinandergereiht in einer Kloake. Studenten müssen gefesselt auf dem Boden knien, während um sie herum maskierte Männer und Frauen mit Knüppeln posieren. Auch die Aufnahmen aus Chiang Mai wurden Piyarat zugesandt. "Die meisten Studenten waren immer gegen die brutalen Sotus-Spiele, aber sie trauten sich nicht, es zu sagen. Jetzt können wir sprechen", sagt Piyarat.

"Sotus ist wie ein Messer"

Mit seiner Webseite ist er für viele zu einem Vorbild geworden. Er tritt im Fernsehen auf, wird zu Diskussionsrunden eingeladen. "Manchmal werde ich sogar auf der Straße angesprochen, und mir wird gesagt, dass ich weitermachen soll", sagt Piyarat. Die Hochschulverwaltungen in Thailand würden das Problem nämlich weiterhin unter den Tisch kehren.

Bisher will sich keine Uni offen zu den brutalen Ritualen äußern. Die Maejo-Uni in Chiang Mai sagte dem UniSPIEGEL, es gebe viele Gerüchte und Spekulationen über die Einführungsveranstaltung der Maejo-Universität; viele seien falsch. Man achte sehr auf die Sicherheit der Studenten.

Der Kampf gegen Sotus wird auch dadurch erschwert, dass etliche Studenten an der Tradition festhalten wollen. Die Seite von Piyarat wurde mehrmals als Spam gemeldet und gelöscht. Piyarat sagt, er erhalte Drohbriefe. Und als die Maejo-Universität die Sotus-Phase kürzen wollte, belagerten Hunderte Studenten die Verwaltung, um zu protestieren.

Der Student Attiwich Sutthiyuth, 21, ist einer von Piyarats Widersachern. Er hat Sotus stets öffentlich verteidigt. Die Älteren würden die Neuen höchstens mal anschreien, um sich Respekt zu verschaffen. "Sotus ist wie ein Messer", bilanziert er. "Es kommt eben darauf an, was man damit anstellt.">

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  Wochenblitz online

17.10.2013: Insektenfutter in Thailand - einfach nie zu viel - kann verunreinigt sein

aus: Wochenblitz online: Gesundheitsamt warnt vor Insektenverzehr; 17.10.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/44334-gesundheitsamt-warnt-vor-insektenverzehr.html#contenttxt

<Bangkok - Das Gesundheitsamt warnte davor, dass der Verzehr von zu vielen gebratenen Insekten tödlich sein kann.

Schlechte Nachrichten für Thais, die gebratene Insekten zu ihrem Leibgericht zählen. Dr. Aphichat Mongkol, Chef der Medizinischen Forschungsabteilung des Gesundheitsamtes, erklärte, dass die in den Insekten enthaltene Substanz Histamin tödlich sein kann, wenn man zu viel davon zu sich nimmt.

Histamin ist ein natürlicher Bestandteil, in proteinhaltiger Nahrung, die zudem beispielsweise durch Bakterien verunreinigt ist, könnte es jedoch zu größeren Konzentrationen von Histamin kommen.

Die thailändische Nachrichtenagentur NNT berichtet, dass der menschliche Körper mit 100 bis 200 Milligramm Histamin „umgehen“ könne. NNT führte jedoch nicht aus, wie viel gegrillte Insekten man zu sich nehmen muss, um diesen Level zu erreichen. Ferner wurde nicht darauf hingewiesen, dass die Verträglichkeitsgrenze von Histamin für Menschen bei ca. 10 Milligramm liegt, keinesfalls bei 100 oder 200 Milligramm. Bei der Aufnahme von über 10 Milligramm kommt es zu Vergiftungserscheinungen wie Atemnot, Blutdruckabfall, Hautrötung, Ausschlag, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Durchfall.>

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Wochenblitz online

20.10.2013: Thailand braucht neue Panzer für 7,2 Milliarden Baht - Ukraine liefert 49 "Oplot"

aus: Wochenblitz online: Ukraine liefert Panzer für Thailand; 20.10.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/44417-ukraine-liefert-panzer-fuer-thailand.html

<Bangkok - Die erste Lieferung des T-84 Ablegers BM Oplot Kampfpanzers (MBT) wurde der thailändischen Armee am 15. Oktober von Kharkiv Malyshev Plant (KMP) überreicht. Die fünf Panzer wurden laut einer Erklärung auf der Ukroboronprom Internet-Seite (der ukrainischen Verteidigungs-Industrie), einer Delegation aus Thailand im Osten der Ukraine vorgeführt.

Thailand habe vereinbart, 49 Oplot Panzer zu kaufen, um seine veraltenden M41 Panzer zu ersetzen. IHS Jane’s Defence Weekly (http://www.janes-defence-weekly.com/) berichtete, dass der abgeschlossene Deal auf 7,2 Milliarden Baht (168 Millionen Euro) geschätzt wurde. Die Zahlungen erfolgen demnach durch Thailands Verteidigungs-Haushalt über die nächsten drei Jahre.

Nach Ukroboronproms Aussage am 15. Oktober, begann die Produktion im April 2012. Der Vertrag war mehr als 146 Millionen Euro schwer, er gab aber keine weiteren Details bekannt.

Thailändische Behörden hatten zuvor IHS Jane mitgeteilt, dass weitere Aufträge folgen werden, sollten zusätzlich Geldmittel zur Verfügung gestellt werden. Es gäbe ein Bedarf von bis zu 100 T-84 Oplot Panzern, die die US-amerikanischen M41S ersetzen sollen. Sie waren nun für mehrere Jahrzehnte im Einsatz.

Der Oplot Panzer wurde aus dem T-84-Modell von Kharkov Morozov Machine Design Bureau entwickelt und von Kharkiv Malyshev Plant produziert. Der Oplot Panzer verfügt über eine 125mm Glattrohrkanone. Die Panzer werden bei den thailändischen Kavallerie-Divisionen in Bangkok, der nordöstlichen Provinz Nakhon Ratchasima, der nördlichen Provinz Phitsanulok und Nakhon Si Thammarat im Süden zum Einsatz kommen.>

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23.10.2013: Thailand will eine Tourismusgebühr bei der Einreise einführen - 15 Franken pro Person

aus: Basler Zeitung online: 15 Franken Einreisegebühr für Thailand-Touristen; 23.10.2013;
http://bazonline.ch/wirtschaft/15-Franken-Einreisegebuehr-fuer-ThailandTouristen/story/21339473

<Von Romeo Regenass 

Wer ins südostasiatische Land reist, muss sich auf eine neue Gebühr gefasst machen. Angeblich soll sie die Aufenthaltsqualität für Touristen verbessern. Beobachter vermuten einen anderen Grund.

Wer nächstes Jahr nach Thailand reisen will, muss bei der Einreise am Flughafen möglicherweise eine neue Einreisetaxe in der Höhe von 500 Baht (knapp 15 Franken) entrichten. Für eine vierköpfige Familie wären das immerhin 60 Franken. Mit der neuen Gebühr soll laut Aussagen des Gesundheitsministers Pradit Sintavanarong die Aufenthaltsqualität für Touristen steigen. Das Geld soll für Projekte des Tourismus-, Gesundheits- und Aussenministeriums sowie für das Immigration Bureau verwendet werden.

Die Tatsache, dass die Pläne vom Gesundheitsminister angekündigt wurden, macht allerdings stutzig. Erst im August hatte das Tourismusministerium nämlich Diskussionen über eine obligatorische Unfall- und Krankenversicherung für ausländische Touristen publik gemacht. Der für das Versicherungspaket angedachte Preis lag just bei den 500 Baht, die jetzt als Einreisetaxe diskutiert werden. Laut dem Schweizer Branchenmagazin «Travel Inside» glauben Beobachter deshalb, dass die Einreisegebühr eine versteckte Umsetzung der Krankenversicherung sein könnte.

250 Millionen Franken ungedeckt

Der Hintergrund ist offensichtlich: Für unbezahlte Notfallbehandlungen von Touristen muss die Regierung derzeit umgerechnet rund 250 Millionen Franken jährlich aufwenden. Bei erwarteten 28 Millionen Besuchern im nächsten Jahr würde die neue Gebühr rund 400 Millionen Franken in die Kassen des Staates schwemmen.

In öffentlichen Spitälern in Thailand werden Ausländer unabhängig von ihrem Kontostand medizinisch betreut. Oftmals bleiben die Spitäler auf unbezahlten Rechnungen sitzen. Ein australisches Newsportal berichtete unlängst über das Vachira Public Hospital auf Phuket, das laut seiner Direktorin pro Jahr ungedeckte Rechnungen von rund 115'000 Franken registriert – nicht nur für Verletzte, sondern auch für Tote, die gemäss Gesetz vom Spital kremiert werden müssen, wenn sich keine Angehörigen melden. Bei den Verunfallten handle es sich mehrheitlich um junge Männer zwischen 30 und 35, die mit einem gemieteten Motorrad einen Unfall hatten – und oft alkoholisiert waren. Thailand weist die weltweit höchste Rate an Motorradunfällen auf, Einheimische wie Touristen betrachten Helme oft als optional.

Während sich Tourismuskreise – Hotel- und Reisebüro-Vereinigungen – nicht erfreut zeigen über die geplante neue Gebühr, glaubt die Regierung, dass diese keine Auswirkungen auf die Einreisezahlen haben werde. Zumindest aus Schweizer Sicht glaubt das auch Nick Gerber vom Reisebüro Globetrotter, bei dem Thailand das beliebteste Reiseziel in Südostasien ist: «Da wird genau gar nichts passieren. Vielleicht regt man sich auf, wie man das bei höheren Flughafengebühren tut, aber schliesslich schluckt man die bittere Pille.» Abgesehen davon kennen einige beliebte Reisedestinationen auch eine Ausreisegebühr – ohne dass dies den Tourismus bremst. Kuba etwa verlangt bei der Ausreise umgerechnet rund 25 Franken, Indonesien etwa 12 Franken plus ein Ankunftsvisum für gut 20 Franken.

Günstiger auf dem Landweg

Schon eher dürfte die Gebühr Reisende aus Nachbarstaaten abschrecken, für sie sind 500 Baht kein Pappenstiel. Besucher, die über Land einreisen oder höchstens drei Tage in Thailand bleiben, müssten allerdings nur etwa 90 Rappen pro Aufenthaltstag entrichten. Auch Rucksackreisende, die auf dem Landweg einreisen, würden von diesen tieferen Gebühren profitieren. Dennoch sieht der thailändische Staat die neue Gebühr offenbar auch als Möglichkeit, um der 100'000 Ausländer Herr zu werden, die trotz abgelaufenem Visum im Land bleiben und sich weigern, es zu verlassen. (baz.ch/Newsnet)>

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Wochenblitz online

25.10.2013: Japanische Touristen von Ladyboy mit Messer attackiert

aus: Wochenblitz online; 25.10.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/44580-japanische-touristen-von-ladyboy-mit-messer-attackiert.html#contenttxt

<Pattaya - Am frühen Morgen wurden zwei japanische Touristen auf der Walking Street von einem Ladyboy, der sich durch ein höflich abgelehntes Angebot scheinbar gekränkt fühlte, mit einem Messer angegriffen und verletzt.

Herr Kazunari Ito (37) und Herr Honnoshi Imuta (28) meldeten den Vorfall auf der Polizeistation und erklärten, dass sie in einer Bar in der Walking-Street mit einem Transsexuellen ins Gespräch gekommen seien, der sie zuvor um einen Drink gebeten habe.

Beim Gespräch hätten sie den Kathoey gefragt, ob er ihnen einen guten Massagesalon empfehlen könne, woraufhin ihr Gesprächspartner sofort angeboten habe, sie persönlich zu massieren, was allerdings nun so gar nicht ihren Vorstellungen entsprochen habe.

Daher hätten sie es dann vorgezogen, zu zahlen und die Bar zu verlassen, um sich woanders nach einer Massage zu erkundigen. Offensichtlich habe der Ladyboy dies als persönliche Beleidigung aufgefasst und sei ihnen auf die Straße gefolgt, wo er sie mit einem Messer angegriffen und verletzt habe. Nach der Attacke sei der Transsexuelle geflüchtet und in einer der Gassen verschwunden.

Mit Hilfe der bei einer Beach Road Razzia erfassten Daten und Fotos konnte der Kathoey identifiziert werden. Die Polizei sucht jetzt per Haftbefehl nach dem Transsexuellen.>

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Wochenblitz online

Region Rayong 25.10.2013: Panther-Spuren und gerissene Haustiere versetzen Dorf in Angst und Schrecken

aus: Wochenblitz online: Dorfbewohner in Angst wegen angeblicher Panther Attacken; 25.10.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/44513-dorfbewohner-in-angst-wegen-angeblicher-panther-attacken.html#contenttxt

<Rayong - Die Bewohner einer ländlichen Gemeinde in Rayongs Distrikt Wang Chan leben in Angst, seitdem die Entdeckung mächtiger Pfotenabdrücke und der gewaltsame Tod mehrerer großer Haustiere Gerüchte über die Existenz einer umherstreunenden Raubkatze aufkommen ließ. Nun gibt es auch noch einen Augenzeugen: Ein 50-jähriger Schweinezüchter will gesehen haben, wie zwei seiner Tiere von einem schwarzen Panther niedergemetzelt wurden.

Herr Sukhum Narnuang benachrichtigte nach dem Vorfall sofort die Forest Protection Unit des Khao Ang Rue Nai Wildlife Sanctuary und zeigte den Männern nach ihrer Ankunft die beiden getöteten Schweine sowie die Pfotenabdrücke.

“Es war schon spät am Abend, als ich schreckliche Geräusche aus dem Schweinegehege hörte. Ich habe mir daraufhin sofort eine Machete und eine Taschenlampe geschnappt und bin losgelaufen. Als ich die Taschenlampe auf das Geschehen richtete, blickte mich eine riesige schwarze Raubkatze an und verschwand daraufhin sofort in der angrenzenden Gummibaumplantage“, berichtete Herr Sukhum den Rangern.

Die Beamten bestätigten nach einer Untersuchung der Spuren, dass es sich wahrscheinlich um das gleiche Tier handele, das bereits in eine nahgelegene Hühnerfarm eingedrungen sei und das unter Affen und Hunden in einer nahegelegenen Tempelschule ein Blutbad angerichtet habe. „Alle Spuren und Beschreibungen deuten auf einen schwarzen Panther hin. Allerdings will ein Lehrer der Tempelschule noch ein Jungtier gesehen haben, was darauf hinweist, dass es sich um ein Weibchen mit seinem Jungen handelt“, sagte Phitak Yingyog, Leiter der örtlichen Forest Protection Unit.

Lokale Bauern machen sich Sorgen um das Leben ihrer Kinder, von denen viele die Tempelschule besuchen, wo der bzw. die Panther gesehen wurden.

Die Beamten der Forest Protection Unit suchen angeblich schon seit über 2 Wochen nach der Raubkatze und ihrem Jungen, allerdings bisher ohne Erfolg. Herr Phitak will jetzt verstärkt mit Fallen arbeiten und außerdem an der Tempelschule zwei Ranger mit Betäubungsgewehren postieren. >

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n-tv online, Logo

1.11.2013: Amnestiegesetz gilt auch für den 2006 gestürzten Präsidenten

aus: n-tv online: Angst vor dem Demagogen
In Thailand brodelt es; 1.11.2013;
http://www.n-tv.de/ticker/In-Thailand-brodelt-es-article11650526.html

<Um vier Uhr morgens hat die thailändische Regierung das Amnestiegesetz überraschend durchs Repräsentantenhaus gepeischt.

Proteste der Opposition, von Menschenrechtlern und zunehmend auch eigenen Anhängern lassen sie kalt. Niemand soll mehr für Exzesse während der gewalttätigen politischen Proteste der vergangenen Jahre zur Verantwortung gezogen werden können.

Was die Gemüter erhitzt: Die Amnestie schließt den "Spaltpilz" der Nation ein, den 2006 gestürzten Premierminister Thaksin Shinawatra. Wie kein anderer hat er einen tiefen Keil in die Gesellschaft getrieben, der sich seit zehn Jahren mehrfach in politischer Gewalt auf den Straßen Bangkoks entladen hat. Kritiker nennen ihn einen Demagogen, weil er sich mit populistischen Maßnahmen die Stimmmehrheit der armen Bauern sicherte, um seine persönlichen wirtschaftlichen Interessen dann voranzubringen, indem er staatliche Aufsichtsinstitutionen mit Ja-Sagern besetzte.

Quelle: n-tv.de , dpa>

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Wochenblitz online

9.11.2013: <Englisch-Index: Thailand rangiert auf Platz 55> von 60 Ländern

aus: Wochenblitz online; 9.11.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/45097-englisch-index-thailand-rangiert-auf-platz-55.html#contenttxt

<Thailand - Thailand rangiert unter den letzten Ländern nach einer Studie für Englischkenntnisse, die eine entscheidende schwäche im Wettbewerbsfaktor der thailändischen Wirtschaft ist.

Aus 60 Ländern, in denen Englisch nicht die Muttersprache ist, liegt Thailand nur auf Platz 55, vor Panama, Kasachstan, Algerien, Saudi-Arabien und dem Irak, nach dem "EF English Proficiency Index" (http://www.multivu.com/mnr/62435-ef-education-first-top-english-speaking-countries).

Die Studie an Erwachsenen wurde vom weltweiten Marktführer des internationalen Bildungswesens, EF Education First, durchgeführt, die in Zürich (Schweiz) ihren Sitz hat. Die schlechten Englischkenntnisse bei Erwachsenen zeigen deutlich die schwächen für eine globale Marktwirtschaft. Der Vergleich von Ländern mit ihren Nachbarn, Handelspartnern und Konkurrenten bietet eine faszinierende Studie in unterschiedlichen nationalen Prioritäten und Bildungspolitik weltweit, sagte Christopher McCormick, Leiter des Academic Affairs EF and Research Network.

In Asien führt Malaysia mit einer Punktzahl von 58,99, gefolgt von Singapur. Die anderen sind Indien, Hong Kong, Südkorea, Indonesien, Japan, Vietnam, Sri Lanka, Taiwan und China mit über 50 Punkten, während Thailand nur 44,44 Zähler zugeschrieben bekam.

Die Studie wurde in der Erkenntnis geführt, dass Englisch nun ein Kommunikations-Tool in der globalisierten Ära ist, wo Arbeit mehr ausgelagert und Informationen stärker dezentralisiert sind. Bildungseinrichtungen, von den Anforderungen der Gesellschaft getrieben, werden zunehmend das Erlernen der englischen Sprache anbieten. Viele Schulen benötigen Englischunterricht schon von der Grundschule an, so wie sie Mathematik und Naturwissenschaften lehren.

Professoren der Universitäten sollten mehr Vorlesungen in englischer Sprache halten, um ihre Schüler besser für das Leben nach der Abschlussprüfung vorzubereiten. Grosse und kleine Unternehmen, internationale und inländische, bevorzugen Englisch als ihre Firmensprache. Und Menschen, ob Arbeitssuchende oder ehrgeizige Eltern, investieren Geld in private Englisch-Schulen.

Einige asiatische Länder, insbesondere Indonesien und Vietnam, haben ihre Englischkenntnisse über einen Zeitraum von sechs Jahren geändert. China hat sich ebenfalls verbessert, wenn auch weniger dramatisch. Japan und Südkorea, trotz enormer privater Investitionen sind leicht rückläufig, so der Bericht.

In einem anderen Artikel über "Doing Business in English" bemerkte EF Education First, dass eine zunehmende Zahl von Unternehmen für langfristige Vorteile in der Produktivität und Wachstum, die gemeinschaftliche Sprache Englisch anerkannten. Nokia, Samsung, SAP, Aventis und Renault haben Englisch bereits als Unternehmens-Sprache vorausgesetzt.

Der diesjährige EF EPI Index für Länder basiert auf Tests von 750.000 Erwachsenen aus 60 Ländern im vergangenen Jahr. Die Analyse der sich entwickelten Englischkenntnisse über einen Zeitraum von sechs Jahren (2007-2012) verwendete Daten von fast fünf Millionen Menschen.

Weitere wichtige Ergebnisse sind die Tatsache, dass sieben europäische Länder, außer Frankreich, die kleineren Nationen waren, die die stärksten Englischkenntnisse zeigten. Der Nahe Osten und Afrika sind die schwächsten Regionen in Englisch.>


9.11.2013: Die Tabelle der Länder mit Englisch als Fremdsprache: Polen noch vor Deutschland
(http://www.multivu.com/mnr/62435-ef-education-first-top-english-speaking-countries).

Rank Country


1 Sweden
2 Norway
3 Netherlands
4 Estonia
5 Denmark
6 Austria
7 Finland
8 Poland
9 Hungary
10 Slovenia
11 Malaysia
12 Singapore
13 Belgium
14 Germany
15 Latvia
16 Switzerland
17 Portugal
18 Slovakia
19 Argentina
20 Czech Republic
21 India
22 Hong Kong SAR
23 Spain
24 South Korea
25 Indonesia
26 Japan
27 Ukraine
28 Vietnam
29 Uruguay
30 Sri Lanka
31 Russia
32 Italy
33 Taiwan
34 China
35 France
36 United Arab Emirates
37 Costa Rica
38 Brazil
39 Peru
40 Mexico
41 Turkey
42 Iran
43 Egypt
44 Chile
45 Morocco
46 Colombia
47 Kuwait
48 Ecuador
49 Venezuela
50 Jordan
51 Qatar
52 Guatemala
53 El Salvador
54 Libya
55 Thailand
56 Panama
57 Kazakhstan
58 Algeria
59 Saudi Arabia
60 Iraq

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Thailand tötet und tötet - wieder mal in Pattaya:

Wochenblitz online

Pattaya 11.11.2013: <Frisch aus der Jugendhaft entlassenes Teenie-Paar ersticht Motorradtaxifahrer> - Gier und Gefühlslosigkeit

aus: Wochenblitz online; 11.11.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/45133-frisch-aus-der-jugendhaft-entlassenes-teenie-paar-ersticht-motorradtaxifahrer.html#contenttxt

<Pattaya - Kurz nach Mitternacht wurde die Polizei zur Thappraya Road in Süd Pattaya gerufen, wo ein Teenie-Paar aus Gier einen 46-jähriger Motorradtaxifahrer mit mehreren Messerstichen eiskalt getötet hatte. Wie sich später herausstellte, waren die beiden 15 Jahre alten Täter erst Tage zuvor aus der Jugendhaft entlassen worden.

Als Polizei und Rettungsdienst am Tatort eintrafen, fanden sie den bereits verstorbenen Mann auf seinem umgekippten Motorrad. Eine Untersuchung des Leichnams ergab, dass die Täter ihrem Opfer 4 tiefe Messerstiche (zweimal in die Brust, einmal in den Hals und einmal in die linke Seite) zugefügt hatten.

Zeugen berichteten, dass das Killer-Paar nach dem Mord mit dem Motorrad des Taxifahrers zu verschwinden versuchte. Da sich jedoch zahlreiche Passanten näherten und der Schlüssel scheinbar nicht steckte mussten die Teenager zu Fuß die Flucht ergreifen.

Ein Großaufgebot an Cops und Volontären durchkämmte die Gegend und konnte die Täter mit Hilfe der vorliegenden Beschreibung kurze Zeit später einige Straßen entfernt verhaften.

Beim Verhör auf der Polizeistation erklärten die Kids ungerührt, dass es den Motorradtaxifahrer nur durch Zufall erwischt habe, denn sie hätten dringend Geld gebraucht und er habe sich gerade in der Nähe befunden. Die beiden 15-Jährigen sitzen zur Zeit in Untersuchungshaft und sollen schon bald wegen Mordes angeklagt werden. >

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Thailand schlägt und raubt:

Wochenblitz online

Pattaya 11.11.2013: Russischer Tourist am Strand bewusstlos geschlagen und ausgeraubt

aus: Wochenblitz online: Tourist bewusstlos geprügelt und ausgeraubt; 11.11.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/45172-tourist-bewusstlos-gepruegelt-und-ausgeraubt.html#contenttxt

<Pattaya - Am späten Abend wurden Polizei und Rettungsdienst zum Strand in Höhe der Baywalk Residence in Süd Pattaya gerufen, wo 3 Teenager einen bisher nicht identifizierten Ausländer bewusstlos geschlagen und ausgeraubt hatten.

Sanitäter brachten den möglicherweise aus Russland stammenden, etwa 30 bis 35 Jahre alten Mann ins Pattaya Memorial Hospital.

Aufgrund fehlender Papiere (und Brieftasche) gelang es der Polizei bisher nicht die Identität des bewusstlosen Mannes herauszufinden. Dank des beherzten Eingreifens eines Motorradtaxifahrers, der später auch die Polizei benachrichtigt hatte, ergriffen die Täter die Flucht bevor sie ihrem Opfer auch noch eine wertvolle Platin Halskette und eine passende Armkette entwenden konnten.

Der 34-jährige Herr Kietchai Pholjan berichtete den Beamten, er habe an der Beach Road Promenade gesessen und gesehen wie der unauffällig wirkende Mann sich mit einer Flasche Bier zum Strand begeben habe. Kurze Zeit später seien drei junge Thais dem Ausländer zum Strand gefolgt und einige Sekunden später habe er Schreie und beunruhigende Geräusche gehört.

Herr Kietchai sagte, er sei sofort losgelaufen, doch als er die 3 Jugendlichen in der Dunkelheit endlich sehen konnte, hätte der Tourist bereits bewegungslos im Sand gelegen. Während die Täter die Taschen des Mannes durchwühlten, habe er sie angeschriehen und sei auf sie zugelaufen. Daraufhin seien die jungen Männer wieder Richtung Beach Road geflohen, wo sie scheinbar auch ihr Motorrad abgestellt hatten. Leider habe er die flinken Teenager weder einholen noch das Kennzeichen der geparkten Honda Click erkennen können, mit der sie dann die Flucht ergriffen hätten.

Die Polizei dankte dem Motorradtaxifahrer für sein Eingreifen und fahndet nach den flüchtigen Tätern. Die Beamten hoffen, dass die Szene von einer der zahlreichen Sicherheitskameras in der Gegend aufgezeichnet wurde.>

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Wochenblitz online

Pattaya 14.11.2013: Ehemann verletzt Ehefrau schwer, weil Whisky fehlt

aus: Wochenblitz online: Ehefrau wegen ausgegangenem Whiskey in den Kopf gestochen; 14.11.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/45265-ehefrau-wegen-ausgegangenem-whiskey-in-den-kopf-gestochen.html#contenttxt

<Pattaya - Kurz nach Mitternacht wurden Polizei und Rettungsdienst zur LC-Apartmentanlage in der Soi Nern Plub Wan in Ost Pattaya gerufen, wo ein betrunkener Thailänder seiner Ehefrau ein Messer in den Kopf gerammt hatte, weil bei einem Trinkgelage mit Freunden der Whiskey ausgegangen war und die Frau aufgrund der leeren Haushaltskasse keinen Nachschub mehr besorgen konnte.

Sanitäter versuchten die stark blutende Verletzung der inzwischen halb bewusstlosen Frau Ratchanok einigermaßen zu stoppen, bevor sie die 42-Jährige in die Notaufnahme des Pattaya Memorial Hospitals brachten. Die Polizei sprach derweilen mit dem ebenfalls betrunkenen Nachbarn, der sich in der Wohnung des Opfers befand, als die Situation eskalierte.

Herr Narong berichtete den Beamten, sein 50-jähriger Nachbar Daeng, Ehemann der Frau Ratchanok, habe ihn und zwei andere Freunde zum Trinken eingeladen und es sei ein lustiger Abend gewesen, bis der Whiskey zu Ende gegangen sei.

Daeng habe seiner Frau aufgetragen, zum Laden um die Ecke zu gehen und Nachschub zu besorgen, woraufhin Ratchanok verlegen geantwortet habe, dass sie nicht genug Haushaltsgeld habe, um neuen Whiskey kaufen zu können. Daraufhin sei Daeng völlig ausgerastet, habe seine Frau an den Haaren gepackt und ihr ein Messer seitlich in den Kopf gerammt. Das Blut sei nur so gespritzt und er und die beiden anderen Freunde seien in Panik aus der Wohnung gelaufen. Kurz darauf habe er dann ein Rettungsteam der Sawang Boriboon Foundation angerufen.

Nach Angaben der Ärzte befindet sich Frau Ratchanok in einem kritischen aber stabilen Zustand. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Ehemann.>

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Wochenblitz online

Pattaya 15.11.2013: Mönch verspielt 500.000 Baht und besäuft sich

aus: Wochenblitz online: Mönch betrinkt sich aus Frust über verspielte 500.000 Baht; 15.11.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/45302-moench-betrinkt-sich-aus-frust-ueber-verspielte-500000-baht.html#contenttxt

<Pattaya - Gegen Morgen wurden Polizei und Beamte der City Hall zu einem kleinen Tempel in Süd Pattaya gerufen, wo ein Mönch damit beschäftigt war, sich mit Whiskey zu betrinken ... angeblich, um den Schmerz über verspielte 500.000 Baht zu lindern.

Die Beamten überprüften die Papiere des auf einer Bank sitzenden Mönchs, konnten allerdings keinerlei Unregelmäßigkeiten entdecken. Mit schwerer Zunge versuchte der 55-Jährige zu erklären, dass er nach Pattaya gekommen sei, um eine neue ID-Card zu beantragen. Bei der Gelegenheit habe er die geniale Idee gehabt, die 500.000 Baht Bargeld — die er zufälligerweise mit sich herumgetragen habe — komplett in eine illegale nicht lizensierte Lotterie einzuzahlen. Erstaunlicherweise habe er das gesamte Geld verloren, woraufhin er sich aus Kummer betrunken habe.

Die Polizei geleitete den Mönch zum bekannten Chaimongkol Tempel in Süd Pattaya, wo er aufgrund seines betrunkenen Zustandes vom dortigen Abt mit sofortiger Wirkung aus dem Mönchtum entlassen wurde. Nachdem man ihm einige Teile einfacher Zivilkleidung überreicht hatte, musste er sich umziehen und seine Robe vor dem Verlassen des Tempels an den Abt übergeben.>

Was in Thailand schief läuft - und wieso viele Männer ausrasten

Thailand ist dann noch ganz ganz streng, Porno ist verboten, Bravo ist nicht existent, über Liebesromane wird gekichert, Händchen-Halten ist schon eine halbe Heirat, die Leute spionieren genau, wer mit wem auf dem Motorrad sitzt etc. Na dann eben wenn alles verboten ist, werden mal so eben 500.000 Baht verspielt...

Sexspielzeug wird in Thailand auch immer wieder konfisziert, Swingen darf man nur im Bordell zu zweit etc. na dann Prost Schöne Weihnachten. Denn dann kommt die Polizei und nimmt die Party mit aufs Revier - denn die Spionage in Thailand, die ist so gut wie beim BND und bei der NSA, die ist nämlich nicht verboten. So grausam ist Thailand mit seiner Bevölkerung. Und manche Rentner, die in Thailand ihren Lebensabend verbringen, finden das sogar "gut", wenn alles verboten ist, was Freiheit und Entwicklung bedeuten würde, weil der alte Knacker-Rentner diese Freiheiten und Entwicklung ebenfalls nicht hatte. Die Rentner-Knacker aus Europa und Australien gönnen der Thai-Bevölkerung die Freiheiten und Entwicklungen nicht. Und die Thai-Regierung? hört auf die weissen Rentner-Knacker.

Michael Palomino, 15.11.2013


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Wochenblitz online

Bangkok 16.11.2013: Selbst Gleitmittel produziert, aber dann offizielle Firmenlogos benutzt

aus: Der Wochenblitz online: Illegale Gleitmittelproduktion aufgeflogen; 16.11.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/45353-illegale-gleitmittelproduktion-aufgeflogen-.html#contenttxt

<BANGKOK – Dem thailändischen Konsumentenschutz gelang ein grosser Schlag gegen eine illegale Gleitmittelproduktion in der Lad Phrao Road im gleichnamigen Bezirk in Bangkok. Die Produktion wurde im Haus mit der Nummer 37/122 in der Moo Baan Loed Ubon 4 Soi Nakaniwat 48 betrieben.

Bei der Razzia verhaftete die Polizei den 56 Jahre alten Sitthichok L. und konfiszierte diverse Maschinen, Gegenstände zur Produktion, sowie Gleitmittel mit einem Gesamtwert von über 10 Millionen Baht. Besonders schwerwiegend wird die Strafe wohl daher ausfallen, weil der Mann seine Produkte mit offiziellen Markenlogos ausstattete.

Aufmerksame Anwohner der erwähnten Wohnsiedlung fiel auf, dass in letzter Zeit seltsam grosse LKW vor dem besagten Haus verkehrten. Khun Sitthichok erwartet eine Haftstrafe von maximal drei Jahren und bzw. oder einer Geldstrafe von 300.000 Baht.>

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Ein Politiker in Thailand hatte zu viele Firmen in seinem Besitz und wurde gestürzt. Und nun droht ein anderer Politiker, mit einer Million Anhängern Bangkok lahmzulegen. Um die Energien ins Positive zu lenken, wurden dem Wochenblitz in einer kurzen E-Mail die folgenden, kurzen und klaren Leitsätze zur Veröffentlichung mitgeteilt:

Michael Palomino, Portrait Oktober 2012
Michael Palomino mit klaren, humanistischen Richtlinien für das Zusammenleben

19.11.2013: Füreinander - nicht gegeneinander / help each other - not fight each other / ช่วยเหลือซึ่งกันและกัน - ไม่ต่อสู้ซึ่งกันและกัน

Hm,

wenn man betrachtet, dass da 1 Million Demonstranten kommen sollen, kann man da nur sagen:

Die Menschen müssen füreinander da sein, und nicht gegeneinander.

Und Regierungen sollen gut regieren und nicht horten.

Das sind klassische, humanistische Richtlinien.

Englisch:
Humans should help each other and not fight each other.

And governments should govern well and not hoard.

These are classic Humanist guidelines.

Thai (google translate):

มนุษย์ควรจะช่วยให้แต่ละอื่น ๆ และไม่ได้ต่อสู้กัน

และรัฐบาลควรควบคุมเป็นอย่างดีและไม่ได้สะสม

เหล่านี้เป็นแนวทางมนุษยคลาสสิก

Gruss / sincerely / อย่าง จริงใจ
Michael Palomino
Logisch-analytische Geschichtsforschung seit 1992 - http://www.geschichteinchronologie.ch
Facebook: Michael Palomino Ale

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Wochenblitz online

19.11.2013: Thailand - Land der ertrunkenen Rentner-Touristen

aus: Wochenblitz online: Deutscher Rentner ertrinkt am Strand von Patong; 19.11.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/phuket/45443-deutscher-rentner-ertrinkt-am-strand-von-patong.html#contenttxt

<Phuket - Die Leiche eines deutschen Touristen, ein 76-jähriger Rentner, ist am Sonntag von einem Jet-Ski-Fahrer in einiger Entfernung vor der Küste Patongs im Wasser entdeckt worden. Der Fahrer brachte den Körper gegen 13.00 Uhr zurück zum Strand gegenüber dem Royal Palm Beach Front Resort.

Der Tod des Deutschen in den Gewässern vor der Westküste Phukets folgte dem Ertringungstod eines Norwegers am Donnerstag. Der 55 Jahre alte Mann verstarb in Karon, dem nächst größerem Strand südlich von Patong.

Mindestens 30 Menschen sind bisher rund um die Küste von Phuket in diesem Jahr ertrunken. Behörden geben seit April vergangenen Jahres keine Statistiken mehr raus. Zudem sind einige Strände zu großflächig und die Zahl der Rettungsschwimmer ist einfach zu gering, um Touristen ausreichend zu schützen. Viele Strandbesucher kennen auch nicht die Bedeutung der Warnflaggen.

Diese Themen werden wahrscheinlich diskutiert, wenn Phukets Abgesandte sich mit Gouverneur Maitree Inthusut am 26. November treffen.>

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Wochenblitz online

23.11.2013: Wilde Taxifahrer auf Phuket stehlen einer Reiseagentur Touristen weg

aus: Wochenblitz online:Taxifahrer drohen mit Gewalt und hijacken Tourgruppe; 23.11.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/phuket/45586-taxifahrer-drohen-mit-gewalt-und-hijacken-tourgruppe.html#contenttxt

<Phuket - Ein Reiseveranstalter wollte in dieser Woche aus einem Fünf-Sterne-Ressort südlich von Phuket eine Reisegruppe abholen. Sie wurden stattdessen von Taxifahrern bedroht und mussten gezwungenermaßen ihre Kunden den gewaltbereiten Thailändern überlassen.

Eine Reiseleiterin und ihre beiden Minibusfahrer wurden außerhalb des Katathani Resort mit den Worten eingeschüchtert: "Geht jetzt, oder wir brechen euch Arme und Beine" und "F… off, bevor wir euch verprügeln".

Ihre Bemühungen, dass Department of Special Investigation (DSI) telefonisch zu erreichen schlugen mehrmals fehl, obwohl es seit einiger Zeit zwei "Crime Crisis Center" auf Phuket gibt. Ein Büro am Flughafen und ein weiteres in der Provinzhauptstadt sind für Vorfälle bezüglich Touristen eröffnet worden.

Der aus dem Ausland stammende Inhaber der Reiseagentur hat es vorgezogen seinen Namen nicht zu nennen und beschloss den Vorfall nicht der DSI zu melden, weil er befürchtet, mit möglichen Konsequenzen konfrontiert zu werden über das, was am Dienstag passierte.

Er hatte den Vorfall vor dem Ressort in einem Schreiben an die Presse beschrieben:

Er und seine thailändische Frau führen eine Reiseagentur auf Phuket. Sie hatten eine ernsthafte Erfahrung mit der sogenannten Taxi-Mafia machen müssen. Leider haben sie beschlossen, den Fall nicht der DSI mitzuteilen, da sie berücksichtigen müssen dorthin zurückzukehren, um eine andere Reisegruppe abzuholen.

Eine Gruppe von 25 Männern hatte vor einigen Monaten auf ihrer Webseite eine Reihe von Veranstaltungen gebucht. Am Dienstag gegen die Mittagszeit war es dann soweit. Bei der Ankunft am Katathani mit zwei ihrer privat gemieteten Minibusse wurden sie von einer Gruppe von Taxifahrern vor dem Hotel angehalten. Nach einem Gespräch und Drohungen hatte die Reiseleiterin vereinbaren können, dass ihre Kunden die Taxen benutzen und schickte die Minibusfahrer zurück zur Firma.

Es sollte aber noch schlimmer werden, denn die Taxifahrer hatten nur einen Minibus und drei Pkws. So mussten sich 25 Touristen und zwei Mitarbeiter in diese Fahrzeuge setzen. Zudem wollten die Fahrer auch noch die Tour übernehmen, einschließlich aller Kommissionen die bei diversen Veranstaltungsorten ausgezahlt werden. Den beiden Reiseleitern wurde in einem harschen Ton gesagt, dass sie nicht mehr benötigt werden. Zum Schluss schrieb er noch, dass die Touristen anscheinend nicht gewusst haben, was mit ihnen passierte. Sie waren von der Situation irritiert, aber im Wesentlichen nur darauf bedacht, sich zu amüsieren.

Eine andere Person hatte den Vorfall beobachtet und mit einer Kamera festgehalten sowie die Nummernschilder der Taxifahrer notiert. Diese Bilder über die Aggressivität und Einschüchterung seitens der Taxifahrer wird er an inländische als auch ausländische Medien weitergeben und den Beamten der DSI vorlegen. Diese Person lebt schon seit zehn Jahren in Thailand und es mache ihn krank, dass Touristen immer noch auf diese Art und Weise ausgenommen werden.

Bisher gab es nur sehr wenige Anzeichen bei der Zusammenarbeit der DSI, dem Ministerium für Tourismus und Sport sowie der lokalen Polizei, die korrupten Machenschaften der vielen Tuk-Tuk- und Taxifahrer auf Phuket zu beenden.>

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Wochenblitz online

Khon Kaen (Ost-Thailand) 28.11.2013: <Säugling in Abfalleimer entsorgt> - und überlebt

aus: Wochenblitz online:
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/45775-saeugling-in-abfalleimer-entsorgt-.html#contenttxt

<KHON KAEN – Am Donnerstag, den 28. November 2013 fuhr ein Team des Sri Nakarin Hospitals aus Khon Kaen zur Chan Uthid Road, wo zuvor der Körper eines 3 Tage jungen Säuglings gefunden wurde.

Der Säugling lag in einem Abfalleimer, eingehüllt in einer Düngerverpackung. Der Anblick des jungen Buben war erschreckend. Es klebten noch Blutspuren der Geburt an dem Körper und die ersten Würmer krabbelten bereits im Bereich des Bauchnabels. Trotzdem kam die Hilfe für den jungen Bub gerade noch rechtzeitig. Die Behörden suchen nun nach den Eltern des Kindes.

Wie üblich, geht die Polizei davon aus, dass es sich bei der Rabenmutter um eine junge Dame handelt, die ihre Tat aus Verzweiflung begangen hat.>

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Wochenblitz online

1.12.2013: Thailand soll buddhistisch sein - mit dem Rohrstock in Pattaya

aus: Wochenblitz online: Eltern empört über "Rohrstock-Pädagogik" an Tempelschule ; 1.12.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/45867-eltern-empoert-ueber-qrohrstock-paedagogikq-an-tempelschule.html#contenttxt

<Pattaya - Gegen Nachmittag erschienen 4 empörte Elternpaare mit ihren Zöglingen auf der Polizeistation Nongprue, um Anzeige gegen einen Lehrer der Nong Lass Noi Tempel Schule in Ost Pattaya zu erstatten. Herr Orashoon, Lehrer für den Umgang mit Computern, hatte die angeblich renitenten Schüler mit einem Rohrstock gezüchtigt. Die Spuren der heftigen Schläge waren auf den Hinterteilen der 10 bis 12-jährigen Jungen überdeutlich zu erkennen.

Die Eltern berichteten den Beamten, dass sie mit Entsetzen die Verletzungen an den Körpern ihrer Jungen entdeckt hätten, nachdem diese vor Schmerz kaum sitzen konnten.

Natürlich hätten sie sich sofort auf den Weg zur Schule gemacht und Herrn Orashoon zur Rede gestellt, doch der arrogante Prügellehrer habe es nicht mal für nötig gehalten sich zu entschuldigen und stattdessen genüsslich erzählt, dass die Jungen aufgrund ihres Benehmens die 4 Stockhiebe verdient hätten und er sich keiner Schuld bewusst sei. Falls die werten Eltern das jedoch anders sehen würden, könnten sie ja gern zur Polizei gehen und Anzeige erstatten.

Die Polizei riet den Eltern die Verletzungen zur Sicherheit in einem Krankenhaus dokumentieren zu lassen, denn dies würde das Vorgehen gegen den Lehrer erleichtern. Nach dem Besuch im Krankenhaus, wo den Jungen Schmerzmittel und Heilsalbe übergeben wurde, kehrten die Eltern mit den von einem Arzt dokumentierten Aufnahmen zurück zur Polizei, um die Anzeigen gegen den Lehrer zu vervollständigen.>

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Wochenblitz online

Süd-Thailand 4.12.2013: Kriminelle "Beamte" führen geheime Flüchtlingslager mit Burma-Flüchtlingen der Rohingya - Menschenhandel und systematische Vergewaltigungen und Hunger

aus: Der Wochenblitz online: Thailands geheime Flüchtlingslager; 4.12.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/phuket/45972-thailands-geheime-fluechtlingslager.html#contenttxt

<Songkhla - Hunderte von Rohingya-Boatpoeple werden im südlichen Teil von Thailand in einem großen geheimen Flüchtlingslager festgehalten, wo sie von Beamten der Einwanderungs-Behörde an Menschenhändler verkauft werden, erzählte ein Mann dem die Flucht aus dem Camp gelang.

[Vergewaltigungen und Dauerhunger bei Kindern, um den Willen zu brechen]

In einem isolierten Dschungelcamp werden Frauen vergewaltigt und Kinder mit wenig Essen und Wasser am Leben erhalten. Sechzehn Menschen sind innerhalb von zwei Wochen gestorben und es sterben weitere Rohingya jeden Tag, sagte er. Die meisten sterben an Schwäche oder durch Krankheiten, weil sie seit Monaten von der thailändischen Einwanderungs-Behörde festgehalten werden.

Das Camp ist eines von insgesamt Vier, wie Anwohner sagten, das sich in der Nähe des Dorfes Baan Chalung in der südlichen Provinz Songkhla befinden soll. Bewaffnete Männer schützen die Lager. Menschen, die fliehen und wieder eingefangen werden, werden geschlagen und manchmal auch getötet, sagte der geflohene Mann.

An diesem Wochenende kletterte ein Reporter durch die steilen Hänge des Dschungels und konnte nah genug an das Lager kommen, um die Gespräche der dort lebenden Menschen mitzuverfolgen. Einige sprachen in Rohingya und andere Thailändisch.

Der aus dem Camp geflohene Mann sagte, dass etwa 1.500 Männer, Frauen und Kinder auf dem Gelände untergebracht wurden. Einwohner bestätigten zudem, dass Fahrzeuge mit vielen Menschen darin in und aus dem Lager tief im Dschungel transportiert werden, nicht weit entfernt von der Stadt Hat Yai.

[Transporte zu Menschenhändlern]

Beamte der Einwanderungs-Behörde handeln entweder unabhängig oder im Einvernehmen mit ihrem Vorgesetzten. Sie tun so, als ob die gefangenen Rohingya zurück nach Burma abgeschoben werden. Stattdessen aber werden sie heimlich zu Menschenhändlern im Süden transportiert. Mit Tausenden von Rohingya auf der Flucht vor der stillschweigenden ethnischen Säuberung der burmesischen Regierung, werden die vollbesetzten Boote mit Männern Frauen und Kindern von der thailändischen Marine oder er Küstenwache abgefangen und der Einwanderungs-Behörde übergeben.

Mehr als 2.000 Rohingya wurden in Menschenhändler-Lagern oder auf den Booten seit Januar festgenommen und in die so genannte Schutzhaft Thailands genommen. Die meisten von ihnen werden jetzt leise und ungesehen an die Menschenhändler ausgeliefert.>

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Wochenblitz online

10.12.2013: 3 Lateinamerikaner knacken in Thailand Geldautomaten

aus: Wochenblitz online: Geldautomaten-Knacker kommen aus Lateinamerika; 10.12.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/phuket/46194-geldautomaten-knacker-kommen-aus-lateinamerika.html#contenttxt

<Phuket/Bangkok - Zwei Kolumbianer und ein Mexikaner sind am Sonntag in Bangkok festgenommen worden, die einen Geldautomaten der Tanachart-Bank in der vergangenen Woche auf Phuket aufbrachen und über 200.000 Baht stahlen (WOCHENBLITZ berichtete).

Guarin Luis Fernando Carlos und Arturo Amariles Marin, beide aus Kolumbien, konnten Anhand von Aufnahmen einer Sicherheits-Kamera in einem Laden für Baumaterialien in der Nähe des Geldautomaten überführt werden. Der Mexikaner Vesid Alexander war bei der Festnahme in einer Wohnung Bangkoks anwesend.

Die beiden Kolumbianer hatten sich vor ihrer Tat in einem Hotelzimmer in der Provinz Krabi einquartiert und sind mit einem Mietwagen in den frühen Morgenstunden des 3. Dezembers nach Phuket gefahren. Ob der Mexikaner in diesem Fall involviert war, konnte die Polizei noch nicht sagen. Der Mann wird noch befragt.>

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Wochenblitz online

13.12.2013: Krimineller Thai-Polizist verlangte von Einwanderern illegale Gebühren und Bürgschaften in 160 Fällen - 400 Jahre Haft

aus: Wochenblitz online: Ex-Polizist zu 400 Jahren Haft verurteilt! 13.12.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/46300-ex-polizist-zu-400-jahren-haft-verurteilt.html

<Bangkok - Der Strafgerichtshof hat einen ehemaligen Polizisten wegen des Betrugs an Einwanderern zu 400 Jahren Gefängnis verurteilt. Der 39-jährige Mano Nucheu, der als Verwaltungsbeamter auf der Bung Kum Polizeistation tätig war, wurde für schuldig befunden, in 157 Fällen von Einwanderern eine Gebühr in Höhe von 72.200 Baht verlangt zu haben. In drei weiteren Fällen hat er noch eine Bürgschaft in Höhe von 19.900 Baht angerechnet.

Die Vorfälle ereigneten sich zwischen den Jahren 2001 und 2004, als er zuständig für die Verwaltung der eingegangenen Gebühren und das Erstellen von Berichten über die Einnahmen des Staates war. Das Gericht entschied, dass die vorliegenden Beweise den Angeklagten des Betrugs eindeutig überführten.

Der Richter sprach für jeden Fall die zu verhängende Höchststrafe von fünf Jahren Gefängnis aus. Mit insgesamt 160 Delikten betrug die Freiheitsstrafe somit 800 Jahre. Allerdings hatte der Angeklagte bereits einen Teil des unterschlagenen Geldes zurückgezahlt und somit wurde die Haftstrafe auf 400 Jahre reduziert.

Die längste gesetzliche Gefängnisstrafe ist 50 Jahre.>

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Wochenblitz online

Siracha (Banglamung) 13.12.2013: Zwei Frauen ohne Helm sterben auf Motorrad bei Zusammenprall mit Betonpfosten, als sie gejagt und beraubt werden

aus: Der Wochenblitz online: Diebe stehlen Handtaschen von zwei tödlich verunglückten Frauen; 13.12.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/46302-diebe-stehlen-handtaschen-von-zwei-toedlich-verunglueckten-frauen.html#contenttxt

<Sriracha - Zwei junge Frauen kamen auf der Flucht vor zwei bisher nicht identifizierten Verfolgern ums Leben, als sie in einer Kurve die Kontrolle über ihr Motorrad verloren und mit einem Strommast aus Beton kollidierten. Sekunden später stoppten die beiden Männer, die Jagd auf die Frauen gemacht hatten, am Unfallort und stahlen die Handtaschen der Opfer.

Helfer der Sawang Pratheep Sriracha Foundation bargen die am Straßenrand liegenden Leichen der Frauen. Die Sanitäter vermuten, dass die Opfer, die beide keine Helme trugen, beim Aufprall sofort getötet wurden.

Augenzeugen berichteten der Polizei, dass die jungen Frauen auf dem Motorrad ganz offensichtlich von zwei Männern auf einer Honda Wave gejagt worden seien, wobei die fast auf gleicher Höhe fahrenden Verfolger versucht hätten, das Motorrad der Frauen mit Tritten von der Straße abzudrängen.

Die Beamten prüften die Aufnahmen einer Sicherheitskamera, die sich vor dem Eingang eines Villages am Ende der Unfall-Kurve befindet, und konnten schemenhaft erkennen, wie das Bike der Frauen ins Straucheln geriet, von der Straße abkam und vor den Mast krachte. Nur wenige Sekunden später hielten die Verfolger am Unfallort. Der Beifahrer sprang vom Rücksitz, lief zu den leblos am Straßenrand liegenden Opfern und riss ihnen ihre Handtaschen vom Leib. Danach setzte er sich mit seiner Beute wieder auf das Motorrad, woraufhin der Fahrer sofort startete.

Die Polizei fahndet nach den Tätern, gab allerdings vor Journalisten zu, dass bisher keinerlei Hinweise auf die Männer existieren, da die Kamera zu weit entfernt sei, als dass man das Material nutzen könne. Weder die Gesichter der Männer noch das Kennzeichen ihres Motorrads sei zu erkennen.>

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Wochenblitz online

18.12.2013: KO-Tropfen in Pattaya - inzwischen auch gegen Ladyboys

aus: Wochenblitz online: "Verkehrte Welt": Kunde betäubt und beraubt Ladyboy; 18.12.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/46466-qverkehrte-weltq-kunde-betaeubt-und-beraubt-ladyboy.html#contenttxt

<Pattaya - Die Beamten der Polizeistation in Central Pattaya staunten nicht schlecht, als in den frühen Morgenstunden ein 26 Jahre alter, sichtbar benommener Transsexueller erschien, um den Verlust diverser Wertgegenstände und Bargeld zu melden. Offensichtlich hatte ein Kunde den Spieß umgedreht und sich des in Ladyboy Kreisen so beliebten K.O.-Tropfen Tricks bedient, bevor er den betäubten Kathoey dann ausraubte.

Khun Chakan Ari-uea berichtete der Polizei, dass er am frühen Abend mit Freunden in einem Isaan Restaurant in der Soi Petragoon in Nord Pattaya gegessen habe, wo ihm einige Tische weiter eine Gruppe von sieben gut aussehenden Thai-Männern aufgefallen sei, von denen einer bereits Blickkontakt zu ihm aufgenommen hatte. Kurz darauf sei der eindeutig schwule Mann im Alter von etwa 25 bis 30 Jahren an den Tisch gekommen und habe ihn gefragt, ob er mit ihm in ein nahegelegenes Motel fahren wolle.

Natürlich habe er das Angebot angenommen und sei mit seinem "Kunden" auf dessen Motorrad zu dem Motel gefahren, wo ihnen schon kurz nach der Ankunft eine Frau zwei Gläser mit kaltem Wasser aufs Zimmer gebracht habe.

Etwa zehn Minuten nachdem er das Wasser ausgetrunken habe, sei er von einer großen Müdigkeit übermannt worden. Als er viele Stunden später wieder aufwachte, sei der Kunde schon verschwunden gewesen ... und mit ihm angeblich alles, was er selbst (Khun Chakan) an dem Abend bei sich trug: drei Goldringe, eine Armbanduhr, zwei Goldarmbänder, eine ATM-Karte, ein Samsung Smart Phone sowie 13.000 Baht in bar.

Die Cops nahmen Khun Chakan's Aussage zu Protokoll und versprachen, der Sache nachzugehen. Als erstes sollen die Sicherheitskameras vor dem Restaurant und dem Motel überprüft werden.>

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Thailand entführt, vergewaltigt und tötet Kinder:

Wochenblitz online

Sexprobleme in Thailand ohne Ende 22.12.2013: <Polizei verhaftet mutmaßlichen Mörder von 6-jährigem Mädchen>

aus: Wochenblitz online; 22.12.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/46402-polizei-verhaftet-mutmasslichen-moerder-von-6-jaehrigem-maedchen.html#contenttxt

<Bangkok - Am späten Abend gab die Polizei die Verhaftung eines 32-jährigen Mannes bekannt, der vor 10 Tagen das 6-jährige Mädchen mit dem Spitznamen Cartoon auf einem Luk Thung Konzert in der Sukhumvit Soi 105 entführt haben soll. Bei dem Verhör bestätigten sich die schlimmsten Befürchtungen, denn der als Hilfsarbeiter für die Luk Thung-Band tätige Mann namens Nui gab zu, das Mädchen vergewaltigt und danach erwürgt zu haben.

Dabei handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter keinesfalls um ein unbeschriebenes Blatt, denn nach Angaben der Polizei saß Nui bereits 3 Jahre und 8 Monate wegen Entführung und Misshandlung eines Kindes unter 15 Jahren im Gefängnis und wurde am 23. August letzten Jahres aus der Haft entlassen.

Fest steht inzwischen, dass der Vater des Mädchen am Abend des 06. Dezembers zusammen mit seiner Tochter auf besagtem Luk Thung Konzert war und das Kind gegen etwa 22:20 Uhr sehr müde wurde, woraufhin er sie zum Schlafen in seinen Pickup brachte und danach für die letzten 30 Minuten auf das Konzert zurückging.

Zufälligerweise kam zu dieser Zeit der mutmaßliche Täter vorbei, der nach eigenen Angaben bereits eine ganze Flasche Lao Khao und 4 Dosen Bier getrunken hatte. Als er das Mädchen in dem Pickup entdeckte, weckte er sie durch Klopfen an der Scheibe und versprach ihr Süßigkeiten zu kaufen, falls sie mit ihm komme. Das schlaftrunkene Kind folgte ihm in Erwartung auf Leckereien.

Nui gestand der Polizei die kleine Cartoon durch die Bearing BTS Station zu einer dunklen Soi geführt und dort vergewaltigt zu haben. Danach sei er in Panik geraten und habe sie erwürgt.

Nui wurde aufgrund der Aufnahmen der Sicherheitskamera vor der Station identifiziert und bei einem Konzert der Band in Nong Khais Distrikt Thabo verhaftet.

Allerdings konnte noch nicht geklärt werden, wie es zu der massiven Verstümmelung der Leiche des Kindes kommen konnte, denn Sanitäter eines Rettungsdienstes fanden am Tatort lediglich einen abgetrennten Schädel sowie ein Skelett des Körpers und einige persönliche Gegenstände. Ein Irrtum schien unwahrscheinlich, denn in einer Tasche befand sich noch ein Teil der Schokolade, die ihr Vater zuvor für sie gekauft hatte. Nach weiteren Untersuchungen stießen Spezialisten der Crime Suppression Division auf ein gebrauchtes Kondom und eine Packung Gleitgel. Das Police Forensic Institute ist noch mit der Untersuchung der grausigen Funde beschäftigt.>

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Thailand entführt, vergewaltigt und tötet Kinder:

Wochenblitz online

Thailand 22.12.2013: Sexuelle Komplexe ohne Ende: Kindsentführungen, Kindervergewaltigungen und Kindstötungen systematisch durch Thais verübt

aus: Wochenblitz online: Fälle von vermissten Kindern sollen umgehend untersucht werden; 22.12.2013;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/46616-faelle-von-vermissten-kindern-sollen-umgehend-untersucht-werden-.html#contenttxt

<Bangkok - Die Royal Thai Police hat am Freitag alle Polizeidienststellen landesweit angewiesen, umgehend Untersuchungen einzuleiten, sobald ein Kind vermisst gemeldet wird. Nach dem derzeitigen Gesetz muss eine vermisste Person für mindestens 24 Stunden nicht auffindbar sein, bevor die Polizei entsprechende Nachforschungen anstellen kann.

Dieser Schritt folgte dem Tod der 6-jährigen Nong Cartoon, die am 6. Dezember bei einer Konzertveranstaltung in Bangkok entführt wurde, nachdem ihr Vater sie in seinem Auto allein zurückließ.

Ein Verdächtiger, der nur als "Nui" bekannt ist, wurde am vergangenen Sonntag festgenommen und gestand die Ermordung zusammen mit einer Reihe von anderen Vergewaltigungen und Morden an Kindern (WOCHENBLITZ berichtete).

Ein Seniorberater der Royal Thai Police, Polizeigeneral Jarumporn Suramanee, der auch die Abteilung für vermisste Personen leitet, erklärte, dass jede Polizeistation in Thailand bei eingehenden Fällen von vermissten Kindern sofort eine Fahndung einleitet.

Die 24-Stunden-Vermisstenregelung für Erwachsene bleibt jedoch bestehen.>

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5.1.2014

Das Thai-Volk lässt Bangkok versinken - Thai people let Bangkok drown - คนไทยให้กรุงเทพฯจมน้ำ

Bangkok sinkt pro Jahr um 6 cm. Das Thai-Volk hat nicht das Gehirn, um sich selbst zu retten - sie werden untergehen.

Das Thai-Volk hat zu viele Sexprobleme und sie sehen die wichtigen Probleme nicht. Das Thai-Volk lässt Bangkok einfach sinken und sie lachen noch darüber.

Thailand wird ein Krokodilland sein - ab 2020.

Das Thai-Volk meint wirklich, dass Uniformen und Spionage intelligent seien.

Das Thai-Volk weiss wirklich nicht, was im Leben wichtig ist. Deswegen werden sie untergehen - weil sie auch nichts dazulernen wollen. Sie sind zu dumm, es ist kein Gehirn vorhanden.

Ich habe denen alles mitgeteilt - ich habe denen alles geschrieben - ich habe sogar Bücher verteilt - und diese Thais ändern sich immer noch nicht sondern spionieren und lachen nur.


Bangkok is sinking 6 cm every year. Thai people has not the brain to save themselves - they will drown.

Thai people has too many sex problems and they don't see the important problems. Thai people let Bangkok sinking and they are even laughing about this.

Thailand will be a crocodile land - from 2020 on.

Thai people mean that uniforms and spying would be intelligent.

Thai people really don't want to know what is important in life. Therefore they will go down - because they don't want to learn. They are too stupid, there is no brain existing.

I told them everything - I wrote them everything - I even made them books - and these Thais don't change but are only spying and laughing.


กรุงเทพฯจะจม 6 ซม. ทุกปี  - คนไทยยังไม่ได้สมองจะบันทึกตัวเอง - พวกเขาจะจมน้ำ

คนไทยมีปัญหาทางเพศมากเกินไปและพวกเขาไม่เห็นปัญหา ที่ สำคัญ คนไทยให้กรุงเทพฯจมและพวกเขาจะได้หัวเราะเกี่ยวกับเรื่องนี้

ประเทศไทยจะเป็นแผ่นดินจระเข้ - 2020

คนไทยหมายความว่าการแต่งกายและการสอดแนมจะฉลาด

คนไทยจริงๆไม่ต้องการที่จะรู้ว่าสิ่งที่เป็นสิ่ง สำคัญ ในชีวิต ดังนั้นพวกเขาจะลงไป - เพราะพวกเขาไม่ต้องการที่จะเรียนรู้ พวกเขาจะโง่เกินไปมีสมองที่มีอยู่

ผมบอกพวกเขาทุกอย่าง - ฉันเขียนพวกเขาทุกอย่าง - ฉันยังทำหนังสือพวกเขา - และคนไทยเหล่านี้ไม่ได้มีการเปลี่ยนแปลง แต่เป็นเพียงการสอดแนมและหัวเราะ


Michael Palomino, 5.1.2014

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Wochenblitz online

6.1.2014: Männer ohne T-Shirt oben ohne riskieren eine Busse in Thailand

aus: Der Wochenblitz online: „Oben-Ohne“ Touristen unerwünscht; 6.1.2014;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/phuket/47109-oben-ohne-touristen-unerwuenscht.html#contenttxt

<Phuket - Touristen werden aufgefordert ihre T-Shirts anzuziehen, wenn sie sich in der Stadt aufhalten sollten, oder sie müssten mit einer Verwarnung oder gar einer Geldstrafe rechnen. So hatte es Phukets Gouverneur Maitree Inthusut nach einer Tour durch Patong angeordnet.

Touristen sollten Abseits des Strandes ihre T-Shirts tragen, denn es sei unhöflich gegenüber anderen, sagte er. Tatsächlich ist es gegen das Gesetz und die Polizei könnte jede Person verhaften. Selbst im eigenen Auto oder auf dem Motorrad ist es eine Straftat.

Gouverneur Maitree Inthusut hatte aus diesem Grund von Anwohnern in Cherng Talay, Kamala, Patong, Karon und Kata sehr viele Beschwerden erhalten. Einige würden sogar oben ohne in Supermärkten einkaufen gehen. Es sei daher empfehlenswert, an das kulturelle Gut zu erinnern, sagte Herr Maitree.

Tripadvisor schlägt deshalb vor: „Thailänder achten besonders auf gute Kleidung. Dies sollte respektiert werden und man sollte diesem Beispiel folgen. Thais macht es möglicherweise in touristischen Regionen nichts aus, aber wenn Sie diesen Bereich verlassen, kleiden sie sich entsprechend.“>

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Wochenblitz online

6.1.2014: Thailand auf Platz 2 bei Teenie-Schwangerschaften - nur Laos ist noch tragischer

aus: Wochenblitz online: Thailand bei Teenie-Schwangerschaften in der ASEAN auf Platz zwei; 6.1.2014;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/47111-thailand-bei-teenie-schwangerschaften-in-der-asean-auf-platz-zwei.html#contenttxt

<Thailand - Laut eines neuen Berichts des Nationalen Statistikamtes hat sich im letzten Jahr in Thailand die Schwangerschaftsrate auf 54 pro 100.000 Mädchen unter 18 Jahren erhöht. Das Königreich belegt damit innerhalb des Verbandes Südostasiatischer Nationen (ASEAN) den zweithöchsten Platz in Sachen Teenie-Schwangerschaften und wird in diesem Punkt nur noch knapp von Laos — dem ärmsten Land der Gemeinschaft — übertroffen. Mit einer Schwangerschaftsrate von 56 pro 100.000 minderjährigen Mädchen führt Laos auch 2013 erneut die Liste an. Zum Vergleich: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet eine Rate von 15 pro 100.000 als akzeptabel.

Laut Dr. Mathurada Suwannapho, Direktor des Child and Adolescent Mental Health Rajanagarindra Institutes, weist eine weitere Statistik des Gesundheitsministeriums darauf hin, dass in 2012 insgesamt 3.725 Mädchen unter 15 Jahren Kinder zur Welt brachten und 15.443 Frauen unter 20 Jahren bereits diverse Male schwanger gewesen seien und mehrere Geburten hinter sich hätten.

„Dem Problem der Teenager-Schwangerschaften muss von allen Seiten entgegengewirkt werden, da neben einem gesundheitlichen Risiko für das Neugeborene auch ein soziales Risiko besteht, denn nicht selten wachsen die Kinder aufgrund der Unreife ihrer Eltern in einem ungeeigneten Umfeld auf, was wiederum zu einer fehlgesteuerten Sozialisation führen kann“, erklärte Dr. Mathurada.>

Kommentar: Rassismus gegen die Landbevölkerung ohne Medien und hohe Schulen wird als Ursache nicht erkannt

Den Leuten ist einfach zu langweilig, weil das Land auf rassistische Weise total vernachlässigt ist und es auf den Reisfarmen teilweise nicht einmal Internet gibt. Aber das wird von der Regierung und den leitenden Industriellen nicht erkannt, weil die gar nicht wissen, dass sie gegen die Landbewohner rassistisch sind. Das heisst, bei der Landbevölkerung in Thailand ist dann ein Baby ab 14 Jahren oft die einzige Beschäftigung, weil oft auch Schulen fehlen. Nur: Die Thai-Männer kümmern sich bis heute kaum um Babys und saufen dann oft und lassen die Mütter mit den Grossmüttern alleine - "Thai" heisst eben "frei" (kein Witz!) und Sozialversicherungen gibt es keine...

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Wochenblitz online

Pattaya 7.1.2014: Thai-Alkoholikerin ermordet Ehemann mit Schere

aus: Wochenblitz online: Alkoholikerin metzelt Ehemann mit Schere nieder; 7.1.2014;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/47138-alkoholikerin-metzelt-ehemann-mit-schere-nieder.html#contenttxt

<Pattaya - Am frühen Morgen wurden Polizei und Rettungsdienst in die Soi Nongrabok in Ost Pattaya gerufen, wo eine 63-jährige betrunkene Frau ihren 7 Jahre jüngeren Ehemann mit einer Schere getötet haben soll. Sanitäter fanden die Leiche des 56-jährigen Herrn Sawat Jaiprasit in einer Blutlache in der Küche des Hauses. Mehrere Stichwunden am Hals ließen keinen Zweifel an der Todesursache aufkommen.

Die Ermittler sprachen mit einigen der direkten Nachbarn und erfuhren, dass es zwischen der angeblich schwer alkoholkranken Frau Pornwilai Thipsena und ihrem Ehemann regelmäßig zu lautstarken Streits gekommen sei, die fast immer damit geendet hätten, dass Herr Sawat das Haus verlassen habe und erst erst nach der Ausnüchterung seiner Frau wiedergekommen sei.

Frau Pornwilai sieht sich jedoch als Opfer und berichtete der Polizei, dass sie ihren Mann in Notwehr erstochen habe. Angeblich will sie ihn gebeten haben, ihr etwas zu essen zu kaufen, was Herr Sawat jedoch abgelehnt habe. Daraufhin sei es zum Streit gekommen, in dessen Folge sie ihrem Mann eine Tür vor der Nase zugeschlagen habe, woraufhin dieser mit einer Schere auf sie losgegangen sei. In dem darauffolgenden Kampf habe sie ihn entwaffnen können und zu ihrer Verteidigung mehrfach mit der Schere auf ihn eingestochen.

Nachbarn bezweifeln, dass sich die Geschichte gemäß den Schilderungen der Frau Pornwilai abgespielt hat, denn angeblich soll der Mann ein ruhiges Gemüt gehabt haben, und den von seiner betrunkenen Frau angezettelten Streitigkeiten immer aus dem Weg gegangen sein.

Die 63-Jährige wurde aufgrund des Verdachts, ihren Mann ermordet zu haben, festgenommen und befindet sich während der laufenden Untersuchungen in U-Haft.>

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Wochenblitz online

Sukhothai (Nord-Thailand) 7.1.2014: Thai gibt sich als Polizist aus, zwingt Frau in Pickup und vergewaltigt sie im Hotel

aus: Wochenblitz online: Polizei-Betrüger wegen Vergewaltigung festgenommen; 7.1.2014;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/47140-polizei-betrueger-wegen-vergewaltigung-festgenommen.html#contenttxt

<Sukhothai - Ein Hochstapler steht unter dem Verdacht, eine 17-jährige Schülerin vergewaltigt zu haben. Der Verdächtige, Wuthikorn Poomglad (31), wurde am Sonntag im Bezirk Muang (Sukhothai) unter Arrest gestellt.

Der 23 Jahre alte Freund des Vergewaltigungs-Opfers sagte, dass er sie auf seinem Motorrad nach Hause fahren wollte, als ein Mann mit einem weißen Fahrzeug ohne Nummernschilder sie aufforderte an der Seite zu halten, da der Verdacht des Drogenmissbrauchs bestehe.

Plötzlich zog der Fahrer des Wagens eine Waffe, richtete sie auf das Mädchen und befahl ihr in das Auto einzusteigen. Der 23-Jährige hat die Entführung umgehend der Polizei gemeldet. Etwa eine Stunde später bekam er einen Anruf von seiner Freundin, die ihn bat, sie an einer Straßenkreuzung abzuholen.

Die junge Frau erzählte auf dem Polizeirevier, dass sie der Mann mit in ein Hotel in der Gemeinde Muang Kao nahm und dort von dem Betrüger vergewaltigt worden sei. Der Täter hatte sie dann an der Kreuzung abgesetzt.

Polizisten hatten unterdessen Straßensperren eingerichtet und konnten den Verdächtigen in seinem weißen Pickup abfangen, der im Besitz der möglichen Tatwaffe war. Eine Hausdurchsuchung brachte dann eine weitere Waffe zum Vorschein sowie Drogen und 12.000 Baht in Bar.

Gegen Wuthikorn wurden gleich mehrere Anzeigen erhoben. Neben der Vergewaltigung einer Minderjährigen, wird er sich wegen Entführung, illegalem Drogen- und Waffen-Besitzes sowie die Identität eines Polizisten vorzutäuschen vor dem Richter verantworten müssen. >

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Wochenblitz online

8.1.2014: Jugendliche Thai-Buben ohne Hirn verprügeln bandenmässig Erwachsene - die Prinzen-Generation

aus: Der Wochenblitz online: Franzose erleidet Schädeltrauma nach Angriff einer Teenagerbande; 8.1.2014;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/phuket/47181-franzose-erleidet-schaedeltrauma-nach-angriff-einer-teenagerbande.html#contenttxt

<Prachuab Khirikhan - Polizisten in Hua Hin haben 11 Jugendliche, die meisten von ihnen sind noch Minderjährige, wegen tätlichen Angriffs und schwerer Körperverletzung eines französischen Touristen verhaften lassen.

Der 26-jährige Franzose Simonivet Pou wurde in einer Bier-Bar-Zone der Küstenstadt am Neujahrstag angegriffen. Er hatte versucht einem anderen Ausländer zu helfen, der in einer Schlägerei mit Jugendlichen verwickelt war. Das Opfer wurde mit einem Schädeltrauma in ein Krankenhaus eingeliefert.

Prachuab Khirikhan’s Polizeichef Tanet Suntornsuk erklärte, dass die jugendlichen Raufbolde festgenommen wurden und sie ihr Verbrechen eingestanden. Neun von ihnen waren im Alter zwischen 15 und 17 Jahren, während einer 20 war und ein weiterer als Soldat seinen Dienst leistet.

Laut ihrer Aussage hätte sie ein Ausländer beleidigt und ihn dann verprügelt. Der Franzose wollte eingreifen, um der Schlägerei ein Ende zu setzen und wurde selbst zum Opfer.

Nach dem Angriff wurde Herr Pou in das Hua Hin Hospital eingeliefert, wo er einer chirurgischen Operation am Gehirn unterzogen wurde. Als sich sein gesundheitlicher Zustand besserte, ist er in das Samitivej Sukhumvit Hospital in Bangkok verlegt worden.

Pasitta Intaphan, Direktorin der Tourism Authority of Thailand in Prachuap Khirikhan, verurteilte den Angriff und meinte, so etwas sollte nie wieder vorkommen.

Das Problem soll nun mit der Hua Hin/Cha Am Tourism Association diskutiert werden. Die zuständigen Behörden müssen Maßnahmen ergreifen, um solche Vorfälle zu verhindern.

Ein Internetnutzer schrieb zu dem Vorfall in dem Forum Teakdoor: „Es sind nicht nur Ausländer, die von wilden Kindern attackiert werden. Ein thailändischer Freund von mir wurde krankenhausreif geschlagen, nur weil er ein paar Jugendliche aufforderte, von seinem Motorrad abzusteigen. Es wundert mich daher nicht, wenn einige Thai-Jungen, die wie kleine Prinzen behandelt werden, keinen Respekt vor anderen zeigen.“ >

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Wochenblitz online

8.1.2014: Auch ehrliche Taxifahrer in Phuket - Beispiele

aus: Wochenblitz online: Italiener vergisst 300.000 Baht im Taxi; 8.1.2014;
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/phuket/47144-italiener-vergisst-300000-baht-im-taxi.html#contenttxt

<Phuket - Der italienische Tourist Alfredo De Santi war überglücklich, als er seine verloren gegangene Tasche mit 300.000 Baht, einem iPad und seinem Reisepass von dem Taxifahrer zurückbekam, der ihn vom Flughafen zu seinem Hotel gefahren hatte.

Der 32-Jährige war anscheinend vom blauen Himmel auf Phuket überwältigt, als er aus der Maschine stieg und seinen Urlaub antreten wollte. Im Hotel stellte er zu seinem Schrecken fest, dass seine Tasche mit dem Urlaubsgeld verschwunden war. Die hatte Herr De Santi auf dem Rücksitz des Taxis liegen lassen.

Zurück am Flughafen ging der Italiener zum Touristen Assistenz Zentrum und erklärte den Beamten sein Missgeschick. Die Mitarbeiter ließen den Taxifahrer über die interne Lautsprecheranlage ausrufen. Und es dauerte nicht lange bis der Taxifahrer, Herr Panom Banbai, mit all dem Geld im Büro auftauchte. Zu guter letzt, kann Herr De Santi nun seinen Urlaub auskosten, auf den er ein ganzes Jahr hin gespart hatte.

Menschen, die denken, dass es nur wenige gutherzige Taxifahrer auf Phuket gibt, liegen falsch, denn es gibt eine Menge. Einer Touristin ist in der vergangenen Nacht ein ähnliches Missgeschick widerfahren. Sie hatte ihre Handtasche in einem Tuk-Tuk aus Karon liegen lassen, als sie zu ihrem Hotel zurückkehrte. Am nächsten Tag fand sie den Fahrer, Herrn Prasert Tapkaew, der schon auf die Frau wartete, um ihr die Tasche zurückzugeben.>
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Fotoquellen
[1] Michael Palomino, August 2013
[2] Überschwemmungen Thailand in Prachinburi im September 2013:
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/43574-hochwasserlage-verschaerft-sich-weiter.html
[3] Überschwemmungen Thailand in Kabinburi, Provinz Prachinburi, mit Mutter und Kind im September 2013:
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/43674-aerger-ueber-fluten-waechst.html
[4] Überschwemmungen Thailand 2013:
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/43726-innenminister-droht-mit-notstandsgesetzen-in-ueberschwemmten-gebieten.html#contenttxt
[5] Industriegebiet Bangkok, Regenwasser wird ausgepumpt:
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/43791-erneut-gefahr-fuer-ayutthayas-industriegebiete.html
[6] Buddha-Tempel unter Wasser mit Boot:
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/43867-32-provinzen-kaempfen-mit-hochwasser.html#contenttxt

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